Anzeigensonderseite Seite 15 Jetzt neu: Auch in OS-Weststadt Horst-Koesling-Schule / Ernst-Sievers-Str. 45 Bad Essen • Bad Iburg • Bad Laer • Belm • OS Atter & OS Weststadt Caren van Lente hat sich auf Essfrieden spezialisiert und begleitet mit Hypnose zu einer ganz neuen Beziehung zum Essen. Im 'Magic Place' in der Gluckstraße 4 in Lengerich begleitet sie Menschen, die sich eine entspanntere Beziehung zum Essen und zum eigenen Körper wünschen. Essfrieden nennt sie das. Damit meint sie nicht die nächste Diät, noch mehr Regeln oder eine bessere Selbstkontrolle. Essfrieden bedeutet für sie: essen, wenn man Hunger hat, aufhören, wenn man satt ist, genießen – und danach wieder an etwas anderes denken können. Viele Menschen kennen dieses ständige Essen im Kopf: Was darf ich essen? Sollte ich widerstehen? Habe ich schon zu viel gegessen? Was esse ich später? Warum denke ich schon wieder ans Essen? Dieses dauernde Gedankenkarussell rund um Essen, Verbote und Kontrolle wird auch „Food Noise“ genannt. Es kostet Kraft – selbst dann, wenn gerade gar nicht gegessen wird. „Essen darf wie ein guter WGMitbewohner werden“, erklärt Caren van Lente. „Es gehört zum Leben, bekommt seinen Platz – braucht aber nicht die ganze Wohnung zu übernehmen.“ Bei ihrer Begleitung geht es deshalb nicht darum, das Essen noch stärker zu bekämpfen oder sich noch besser zu kontrollieren. Es geht darum, ein entspannteres und gesünderes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper zu entwickeln. Caren van Lente schaut gemeinsam mit ihren Klientinnen und Klienten alte Muster an, um sie zu verstehen und anzunehmen. Denn erst dann können sie sich nachhaltig verändern. So darf das Essen im Kopf leiser werden – und die eigene Energie wieder mehr für das Leben zur Verfügung stehen. Hypnose als Weg zur inneren Veränderung Ein wichtiges Werkzeug in der Arbeit von Caren van Lente ist die Hypnose. Sie setzt dort an, wo viele Gewohnheiten, Gefühle und automatische Reaktionen entstehen – im Unterbewusstsein. „Hypnose ist kein Schlaf und kein Kontrollverlust. Es ist ein natürlicher Zustand – ähnlic h wie wenn du so in einen Film vertieft bist, dass du alles um dich herum kurz vergisst. Du bist wach, hörst alles und kannst jederzeit reagieren. Der Fokus richtet sich stärker nach innen und das Unterbewusstsein kann neue Erfahrungen besser annehmen“, so Frau van Lente. Hypnose wird bei MutMacher jedoch nicht nur im Zusammenhang mit Essen eingesetzt. Caren van Lente begleitet auch Menschen, die beispielsweise mit Ängsten, innerer Unruhe, belastenden Gewohnheiten, mangelndem Selbstvertrauen oder dem Wunsch nach Rauchfreiheit inneren Veränderung zu ihr kommen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das sichtbare Verhalten. Gemeinsam wird auch geschaut, welche Aufgabe oder Bedeutung ein Muster bisher hatte und was es braucht, damit eine Veränderung möglich wird. Ihre persönliche Begleitung bietet mehr Tiefe und mehr Raum, um wirklich an die Wurzeln zu kommen. Denn manchmal braucht es mehr als nur gut gemeinte Worte. Es geht nicht darum, alles verändern zu müssen. Manchmal reicht es, Druck herauszunehmen und Ordnung zu schaffen, damit das Leben wieder ins Fließen kommt. Bei Caren van Lente braucht man keine fertige Geschichte, sondern nur den Wunsch, dass sich etwas verändern darf. Und vielleicht den Mut, „Hilfe“ zu sagen – denn das ist oft der wichtigste Schritt. Ganz im individuellen Tempo begleitet Frau van Lente ihre Klientinnen und Klienten in einem geschützten Raum – mit echtem Zuhören, Erfahrung, Professionalität und auch einer Prise niederländischem Humor. Mit über 60 Jahren Lebenserfahrung hat die gebürtige Niederländerin in neun Ländern gelebt und spricht mehrere Sprachen. Nach ihrer Schulzeit lebte Frau van Lente über 17 Jahre in Frankreich und arbeitete als Rezeptionistin. Danach war sie in vielen Ländern unterwegs, so wie Indien und Taiwan wo sie English unterrichtet hat. Auf ihren Reisen durch Asien machte sie einen Tauchkurs in Thailand, war sofort begeistert und fasste den Entschluss, selbst Tauchlehrerin zu werden. Nach ihrer erfolgreichen Ausbildung arbeitete und tauchte sie über fünf Jahre lang auf der beliebten Paradiesinsel Koh Samui. „An der Rezeption hatte man oft mit Gästen zu tun, die mit etwas unzufrieden waren. Als Tauchlehrerin konnte ich immer mit glücklichen Touristen zusammenarbeiten – das war perfekt.“ Da Frau van Lente mehr von der Welt sehen wollte, verschlug es sie nach Ägypten, wo sie ihren Mann Thorsten kennenlernte. Er war zu dieser Zeit Tauchbasisleiter und kommt aus Deutschland. Das Paar verstand sich auf Anhieb und erkundete gemeinsam weitere Länder. Als ihr Mann durch eine Hypnose überraschend das Jahrzehnte lange Rauchen aufgab, war Frau van Lente fasziniert davon, wie vielseitig und wirkungsvoll Hypnose sein kann. Sie wollte auch verstehen, wie eine solche Veränderung möglich wird. So kam sie vom Tauchgang zur Tiefenarbeit und entschied sich 2017, eine Ausbildung zur Hypnotiseurin zu machen. Später folgte die Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie in Deutschland. Die Coronapandemie zwang Caren van Lente und ihren Mann zur Rückkehr nach Deutschland. Was zunächst wie ein harter Einschnitt wirkte, wurde für sie zu einem Neuanfang. Sie spürte, wie vielen Menschen Leichtigkeit, Vertrauen und innere Ruhe fehlten, und entschied sich, ihre Arbeit ganz der Hypnose und persönlichen Begleitung zu widmen. Heute unterstützt sie Menschen dabei, alte Muster zu lösen und wieder mehr Leichtigkeit in ihr Leben zu bringen. „20 Jahre lang war ich mit Leidenschaft Tauchlehrerin. In dieser Zeit habe ich gelernt, genau hinzuschauen, wirklich zuzuhören und zu spüren. Ich liebe es, Menschen zu begleiten und Neues leicht, bildhaft und mit Humor zu vermitteln. Diese Welt braucht glückliche Menschen. Glück ist für mich kein Ziel, sondern ein Zustand – geboren aus kleinen Entscheidungen, Mut und Vertrauen. MutMacher is t mehr als ein Name. Es ist meine Haltung. Mein Angebot an dich. Denn manchmal reicht ein kleiner Schubs – und du kommst wieder in Bewegung“, so Caren van Lente abschließend. Kontakt: MutMacher – Magic Place Gluckstr. 4, 49525 Lengerich Tel. 0151 42 82 83 82 Mehr Infos und Termine unter www.die-mutmacher.com Menschen. Medizin. Versorgung. Die Osnabrücker Szene im Netz: Werd e Teil der Facebook-Gruppe: Facebook.com /eulenspiegel Osnabrück Weniger Essen im Kopf – Mehr Ener gie für s Leben Caren van Lente begleitet mit Hypnose zu einer neuen Beziehung zum Essen Eine echte Mutmacherin: Caren van Lente Fotos: MutMacher Zahnfleischrückgang ist weit verbreitetet: Etwa 50 bis über 80 Prozent der Erwachsenen an mindestens einer Stelle davon betroffen. Mit dem Alter steigt das Risiko. Gesundes Zahnfleisch ist die Grundlage für starke Zähne und ein strahlendes Lächeln. Und rechtzeitiges Handeln ist entscheidend, denn ist das Zahnfleisch einmal zurückgegangen, folgen häufig Zahnschmerzen, Überempfindlichkeiten und Karies. Die Debeka, größte private Krankenversicherung, gibt Tipps, um das Zahnfleisch effektiv vor Entzündungen und Rückgang zu schützen. 1) Gründliche, aber sanfte Zahnpflege – zweimal täglich. Zähne morgens und abends mindestens zwei Minuten mit einer weichen bis mittelharten Zahnbürste und fluoridhaltiger Zahnpasta putzen. Wichtig: Viele putzen mit zu viel Druck – in der Annahme, es werde sauberer. Zu starker Druck verletzt das Zahnfleisch. Stattdessen auf sanfte, kreisende Bewegungen in einem 45-Grad-Winkel setzen. ExtraTipp: Zahnbürste alle drei bis vier Monate wechseln, spätestens, sobald die Borsten fransen. Abgenutzte Bürsten sammeln mehr Bakterien. Eine elektrische Zahnbürste mit Drucksensor hilft, Überbürsten zu vermeiden. 2) Zahnzwischenräume täglich reinigen In den Zahnzwischenräumen sammeln sich besonders viele Bakterien an, die Entzündungen auslösen können. Diese Bereiche erreicht die Zahnbürste nicht. Deshalb: Zahnzwischenräume täglich reinigen. Zahnseide und Interdentalbürsten entfernen Zahnbelag, bevor er zu hartnäckigem Zahnstein wird. 3) Professionelle Zahnreinigung Selbst bei bester Pflege zu Hause bildet sich Zahnstein, den nur der Zahnarzt entfernen kann. Eine professionelle Zahnreinigung alle sechs Monate beugt Zahnfleischrückgang vor. So erkennt die Zahnärztin oder der Zahnarzt Probleme frühzeitig. Bei erhöhtem Risiko oder in stressigen Phasen sind kürzere Abstände sinnvoll. 4) Gesunde Ernährung und ausreichend Wasser Auch was wir essen und trinke n beeinflusst unsere Zahngesundheit. Zucker reduzieren: Er fördert die Vermehrung schädlicher Bakterien. Vitamine tanken: Vitamin C und D stärken das Zahnfleisch und reduzieren Entzündungen im Mundraum; Calcium unterstützt Zähne und Knochen. Omega-3-Fettsäuren (Fisch, Algenöl): Omega-3 hemmt das Wachstum von Zahnbelag und verringert das Risiko für Entzündungen. Viel Wasser trinken: Es spült Bakterien weg und hält den Speichelfluss aufrecht – ein natürlicher Schutz vor Entzündungen. Verzicht auf Nikotin: Rauchen erhöht das Risiko für Zahnfleischentzündung. 5) Stressmanagement: Entspannung für Zahnfleisch und Zähn e Stress ist ein unterschätzter Risikofaktor für Zahnfleischprobleme. Er schwächt das Immunsystem, fördert Zähneknirschen und führt oft zu vernachlässigter Mundhygiene. Atemübungen, Meditation und Yoga helfen, Stress langfristig abzubauen. Progressive Muskelentspannung löst Verspannungen – auch im Kiefer. Regelmäßige körperliche Aktivität baut Stresshormone ab und stärkt das Immunsystem. Auch ausreichend Schlaf unterstützt die Regeneration und stärkt die Abwehrkräfte. Wer nachts mit den Zähnen knirscht, sollte unbedingt mit dem Zahnarzt sprechen. Eine Ausbissschiene schützt Zähne und Zahnfleisch vor übermäßiger Belastung durch Entlastung des Kiefers. (Text: debeka.de) Top 5 T ipps für ein gesundes Zahnf leisch Praktische Schritte für den Alltag – wirksam und leicht umsetzbar Taxi & Flughafen Transfer Osnabrück & Umgebung Krankenfahrten www.taxialbert.de kontakt@taxialbert.de 01633015704 Rollstuhlfahrten
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