Anzeigensonderseite www.dereulenspiegel.de Seite 12 Sch emmen l G i ße en e n & präsentiert von Heinrich-Hasemeier-Straße 31 · 49076 Osnabrück www.gastrocreativ.de · Tel. 0541 - 760 999 45 · info@gastrocreativ.de im Ertrag ein. Und 110.000 Tonnen machen Deutschland zum größten, europäischen SpargelErzeuger, und zwar mit riesigem Abstand vor dem zweitplatzierten Spanien, das nur etwa halb so viel anbaut. Nicht zuletzt deshalb stammen auch rund 85 Prozent des in Deutschland verzehrten Spargels von hier. Und das hat weit mehr als nur Frischevorteile. Der Kauf von heimischem Spargel sichert nicht nur die Selbstversorgung im eigenen Land, sondern ist auch nachhaltig, fair und spart mit seinen kurzen Transportwegen eine Menge CO2. Grund genug dem Local Hero zum dritten Mal in Folge ein besonderes Fest zu bereiten . Zu Ehren des in Deutschland angebauten Spargels haben die Spargelerzeuger auch in diesem Jahr rund um den 5. Mai wieder jede Menge Aktionen geplant – mitten in der Saison und aufmerksamkeitsstark mit individuellen Aktionen im Handel, auf Märkten und im Hofverkauf. Mit etwas Glück erhält ein Kunde an diesem Tag vielleicht sogar ein paar Stangen Spargel gratis oder auch eine der frechen Postkarten, die mit flotten Sprüchen wie „Einsame Spitze“, „Spitzenqualität gibt es bei uns von der Stange“ oder „Lieber unseren Local Hero als einen Globalplayer“ Der “Tag des deutschen Spargels” rückt Genuss, Regionalität und Landwirtschaft in den Fokus: Am 5. Mai steht das liebste Frühlingsgemüse der Deutschen im Rampenlicht. Es werden jedoch nicht nur die rund 110.000 Tonnen, die 2024 in Deutschland geerntet wurden gefeiert, sondern auch die regionalen Produzenten, die für Spitzenqualität und Nachhaltigkeit stehen. Der “Tag des deutschen Spargels” ist eine Hommage an eine kulinarische Ikone, di e Generationen verbindet, Landschaften prägt und in der kurzen Erntezeit zum Hauptakteur auf Tellern und Wochenmärkten avanciert. Kaum ein anderes Lebensmittel vereint landwirtschaftliche Tradition, regionale Identität und saisonale Vorfreude auf so feine Weise – Spargel ist eben mehr als nur Beilage, er ist ein kulturelles Ereignis. In Deutschland ist das ein offenes Geheimnis. Denn da wurden allein im letzten Jahr rund 100.000 Tonnen frischer Spargel verbraucht. Pro Kopf verspeiste jeder Bundesbürger rund 1,2 Kilo. Besonders hoch in der Verbrauchergunst stehen di e hierzulande angebauten Stangen, was man auch an der Anbaufläche sieht. Mit knapp 20.000 Hektar nimmt kein Gemüse eine größere Anbaufläche Geschäftsführer des Netzwerks der Spargel- und Beerenverbände e.V. zusammen. „Mit dem Tag des deutschen Spargels wollen wir die Arbeit der Betriebe würdigen, den Genuss feiern und das Bewusstsein für regionale Lebensmittel stärken.“ Guter Spargel ist kein Mysterium: Frischware erkennt man an saftigen Schnittstellen, festen Köpfen und eben dem berühmten Quietsch-Test. Zuhause am besten in ein feuchtes Küchentuch wickeln und im Gemüsefach lagern – so bleibt er zwei bis drei Tage frisch. Grüner Spargel ist pflegeleichter und darf sogar roh und ungeschält genossen werden. Weißer hingegen mag’s heiß, aber nicht zu lange: Je nach Dicke reichen 12-18 Minuten im siedenden Wasser. Ob klassisch mit Sauce Hollandaise oder modern als Ofenspargel mit Erdbeer-Salsa – die Möglichkeiten sind vielfältig. Unbedingt probieren sollte man auch mal eine Spargeltortilla mit grünem Spargel oder gegrillten Zander auf Ofenspargel mit MinzGremolata. Für Grillfans eignet sich grüner Spargel mit Baco n besonders gut. Und das Beste: Aus den Schalen lässt sich eine köstliche Suppe zaubern – nachhaltig und lecker zugleich. (Text: deutschlandbeere.de) ten billiger angeboten wird als deutscher, wo er doch so erhebliche „Reisekosten“ im Gepäck hat. Damit verschiebt sie den Fokus vom rein saisonalen Genuss auf Themen wie regionale Landwirtschaft, nachhaltige Anbauweisen und gelebte Esskultur. Denn Spargel ist längst über die Qualitäten und Vorzüge von deutschem Spargel informieren. Der “Tag des deutschen Spargels” ist zwar ein Festtag für das erste und beliebteste Gemüse des Jahres, aber er will auch dazu anregen, sich Gedanken zu Deutscher Spargel ist einsame Spitze Fischhandel • Mittagstisch • Catering Auch zum Mitnehmen: Mo. - Fr. 10 - 15 Uhr Gerne nach Absprache zu Ihrem Wunschtermin TÄGLICH FRISCHER FISCH • GERÄUCHERTE SPEZIALITÄTEN • GESUNDER MITTAGSTISCH • FISCHPLATTEN FÜR JEDEN ANLASS • Fischhandel Prinz - Karl Prinz OHG Mühleneschweg 17 - 49090 Osnabrück Tel: (05 41) 61330 - www.fisch-prinz.de Öffnungszeiten Mo. - Fr. 8-18Uhr Sa. 8 - 13 Uhr in Pr z FISCFINO HE KST Traditio e t 1950 n s i Gasthaus Schwegmann >>Zur Nassen Heide<< Eine der ältesten Wallenhorster Gaststätten. Eine der ältesten Wallenhorster Gaststätten. Kegelbahn • Saalbetrieb • regionale & saisonale Küche Di. bis So. Küche ab 17.30 Uhr • montags Ruhetag Wallenhorst • Pyer Kirchweg 89 • (Telefon 05407) 15 63 Lassen Sie sich in der Gaststätte Schwegmann verwöhnen! Gut sse e n und r nk t i en Feiertag, nicht von der Stange: Am 5. Mai feiert Deutschland seinen “Local Hero” machen – über Kaufentscheidungen, den Weltmarkt und die Ökobilanz. Deshalb hinterfragt die flankierende Kampagne der Spargel-Verbände auch Gewohntes und stellt Offensichtliches in den Fokus: Zum Beispiel die Frage, wie es möglich sein kann, dass importierter „Reise“- spargel von den Supermarktketmehr als ein Frühlingsgemüse – er ist ein Wirtschaftsfaktor, ein Symbol regionaler Identität und ein verbindendes Element zwischen Erzeugern, Handel und Verbrauchern. „Spargel ist viel mehr als ein saisonales Highlight – er ist ein Kulturgut“, fasst Thorsten Flick, Foto: pixabay Rindfleisch entscheiden, reduzieren sich diese Wege deutlich. Das bedeutet weniger Belastung für die Tiere und eine insgesamt nachhaltigere Produktionskette. Kurze Wege wirken sich nicht nur ökologisch positiv aus, sondern tragen auch dazu bei, dass das Fleisch frischer beim Verbraucher ankommt. Diese Frische merkt man oft bereits beim erste nBiss. Wissen, wa s au f den Teller kommt In einer Zeit, in der viele Lebensmittel global gehandelt werden, wird Transparenz immer wichtiger. Sie möchten wissen, woher Ihr Essen kommt, wie es produziert wurde und welche Standards eingehalten wurden. Gerade bei Rindfleisch ist diese Transparenz nicht immer selbstverständlich. Regionale Anbieter haben hier oft einen klaren Vorteil. Sie können Herkunft und Produktionsweise deutlich nachvollziehbarer machen als große, internationale Lieferketten. Häufig sind Informationen zu Haltung, Fütterung und Verarbeitung leichter zugänglich. Das gibt Ihnen als Konsument mehr Kontrolle und Sicherheit bei Ihrer Entscheidung. Ein gutes Beispiel dafür ist Bio Rindfleisch, das häufig strengeren Richtlinien unterliegt und dessen Herkunft oft klar dokumentiert ist. Gerade in Kombination mit regionaler Produktion entsteht so ein besonders hohes Maß an Transparenz, das Vertrauen schafft und Orientierung bietet. Qualität, die man schmeckt Die Herkunft von Rindfleisch beeinflusst nicht nur ethische oder ökologische Aspekte, sondern auch ganz konkret den Geschmack. Tiere, die unter guten Bedingungen aufwachsen, sich ausreichend bewegen und hochwertig gefüttert werden, liefern in der Regel ein besseres Produkt. Regionale Betriebe setzen Wissen, was auf Wer heute Fleisch kauft, trifft längst mehr als nur eine Geschmacksentscheidung. Es geht um Verantwortung, Vertrauen und oft auch um ein gutes Gefühl beim Essen. Gerade beim Rindfleisch spielt die Herkunft eine entscheidende Rolle. Denn sie beeinflusst nicht nur die Qualität auf dem Teller, sondern auch Umwelt, Tierwohl und Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Nähe schafft Vertrauen: Was Regionalität wirklich bedeutet Regionalität ist ein Begriff, der schnell verwendet wird, aber selten klar definiert ist. Für Sie als Verbraucher bedeutet er im Idealfall, dass das Rindfleisch aus Ihrer näheren Umgebung stammt, also aus einer Region, deren landwirtschaftliche Strukturen Sie nachvollziehen können. Das schafft Vertrauen, weil Sie eher nachvollziehen können, wie die Tiere gehalten wurden und unter welchen Bedingungen die Produktion stattgefunden hat. Gleichzeitig bringt Regionalität oft eine stärkere Verbindung zwischen Produzenten und Konsumenten mit sich. Wochenmärkte, Hofläden oder regionale Metzgereien ermöglichen direkte Einblicke und Gespräche. Diese Nähe sorgt dafür, dass Herkunft nicht nur ein Label bleibt, sondern zu einer echten Information wird, die Sie verstehen und einordnen können. Kurze Transportwege: Weniger Stress für Tier und Umwelt Ein oft unterschätzter Faktor beim Fleischkauf sind die Transportwege. Rinder, die über weite Strecken transportiert werden, erleben Stress, der sich nachweislich auf die Fleischqualität auswirken kann. Gleichzeitig entstehen durch lange Transporte höhere CO2-Emissionen, was die Umwelt zusätzlich belastet. Wenn Sie sich für regionales sich Ihr Blick auf Lebensmittel oft grundlegend. Rindfleisch wird dann nicht mehr als beliebiges Produkt wahrgenommen, sondern als Ergebnis eines komplexen Prozesses, an dem viele Beteiligte mitwirken. Und genau dern das Ergebnis einer durchdachten und oft nachhaltigeren Produktionsweise. Am Ende lohnt es sich, nicht nur auf den Preis oder das Aussehen des Fleisches zu achten, sonhäufig auf kleinere Strukturen und individuellere Betreuung der Tiere. Das wirkt sich positiv auf die Fleischqualität aus, etwa durch eine feinere Marmorierung oder eine bessere Textur. Auch die Reifung des Fleisches Warum Herkunft beim Rindfleisch wirklich zählt Ein Blick über das Etikett hinaus kann bewusster gesteuert werden, wenn die Wege zwischen Schlachtung und Verkauf kurz sind. Viele Konsumenten berichten, dass sie bei regionalem Fleisch einen intensiveren, natürlicheren Geschmack wahrnehmen. Das ist kein Zufall, sondern bewusst einen Schritt weiterzugehen. Herkunft, Transportwege und Transparenz sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Faktoren, die den Unterschied machen. Wenn Sie sich Zeit nehmen, diese Aspekte zu berücksichtigen, verändert darin liegt die Chance. Denn je mehr Sie über die Herkunft wissen, desto bewusster können Sie entscheiden. Regionalität ist dabei kein Trend, sondern ein praktischer Ansatz, um Qualität, Verantwortung und Genuss zu verbinden. (Text: pr4food) Foto: pixabay
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