eulenspiegel - Ausgabe 836

Anzeigensonderseite www.dereulenspiegel.de Seit e6 Das VfL-Spezial wird präsentiert von: Lindenstraße 13 49596 Gehrde Telefon: 05439/1562 3:4 beim Bundesligaabsteiger 1.FC Heidenheim verloren, 0:3 gegen den 14. der Vorsaison 1.FC Magdeburg zuhause verloren – für den VfL Osnabrück hätte der Start in die 2. Bundesliga wohl kaum schlechter laufen können. Nach zwei Spieltagen liegen die Lila-Weißen auf dem 18. und letzten Tabellenplatz. Trainer und Spieler geben sich aber sehr selbstkritisch, wie die nachfolgenden Meinungen im Nachklang der MagdeburgPartie aufzeigen. Timo Schultz (VfL-Cheftrainer): Die zweite Liga hat ganz andere Spieler „Meine Mannschaft hat in der ersten Halbzeit vieles, vieles vermissen lassen, was uns letztes Jahr ausgezeichnet hat. Es ist eigentlich kein Problem, erstmal kompakt zu stehen. Aber wen n du dann natürlich im eigenen Drittel nur Begleitschutz gibst, dafür hat Magdeburg einfach zu viel Qualität auf dem Platz, das wird bestraft. […] Ich hätte sicher gerne gesehen, wenn wir ein Anschlusstor schießen, dann wäre es nochmal für alle ein tolles Spiel geworden. […] Wir müssen uns schütteln. Wir wollten die 2. Liga. Wir haben sie jetzt in zwei Spieltagen in der vollen Bandbreite zu spüren bekommen. Daraus müssen wir schnellstmöglich lernen. […] Die 2. Liga hat gerade auch im individuellen Bereich ganz andere Spieler zu bieten, als es letztes Jahr der Fall gewesen ist. Das ist sicherlich ein Faktor für Der VfL Osnabrück läuft in der Saison 2026/27 mit neuen Heim- sowie Ausweichtrikots auf. Das Jersey des Heimtrikots greift das typische und unverwechselbare lila-lila gestreifte Erscheinungsbild des VfL auf und interpretiert es mit geometrischen Formen und historischen Bezügen neu. Das orangefarbene Jersey des Ausweichtrikots greift das markante Streifendesign auf. Beide Trikots können ab sofort im OnlineShop der Lila-Weißen bestellt werden. Lila und Lila gestreift: Seit der Saison 2022/23 prägt dieses Muster wieder das Heimtrikot des VfL Osnabrück. Seine Ursprünge reichen jedoch deutlich weiter zurück. Als Inspiration dient eines der beliebtesten Trikots der Vereinsgeschichte: das sogenannte „Feistel-Trikot“, in dem die Lila-Weißen zwischen 1985 und 1988 aufliefen. In dieser Zeit feierte der VfL auch eine seiner erfolgreichsten Spielzeiten. Das lila-lila gestreifte Design hat sich damit zu einem unverkennbaren Erscheinungsbild entwickelt, das auch ohne Schriftzug ode r Vereinswappen eindeutig dem VfL Osnabrück zugeordnet werden kann . Lila und Lila gestreift: die fehlende Kompaktheit zur Zeit. Auf der anderen Seite hat uns in beiden Anfangsphasen der Spiele die Schärfe gefehlt. Das an einzelnen Spielern festzumachen, die nicht mehr da sind, das ist mir zu billig. Wir haben eine gute Mannschaft auf dem Platz gehabt […] am Ende müssen die Zweikämpfe mit voller Überzeugung geführt werden. Da waren wir einfach noch nicht auf Zweitliganiveau. Ansonsten hätten wir nicht sieben Gegentore bekommen. Das müssen wir schleunigst abstellen, und jeder Spieler muss sich an die eigene Nase packen. Wir müssen dazu als Mannschaft eine Schippe drauflegen, dann bin ich mir sicher, dass wir auch Spiele wieder zu null verteidigen werden. Das ist der erste Schritt. Was Chancen betrifft, schießen wir in Heidenheim 26 Mal aufs Tor, und auch heute haben wir in der zweiten Halbzeit genug Chancen. Wir müssen weniger Bei den Trikots wird das bekannte Streifenmuster noch einmal neu gedacht. Die Streifen sind nicht einfach nebeneinandergesetzt, sondern entstehen durch unterschiedlich schraffierte Rhomboide, die sich über das gesamte Jersey verteilen. Ein Teil der geometrischen Formen ist vertikal schraffiert, andere Rhomboiden greifen den charakteristischen 60-Grad-Winkel auf, der zugleich die markante Grundform des VfL-Logos bildet. Dadurch schafft sie eine direkte Verbindung zwischen dem Muster des Trikots und der visuellen Identität des Vereins. Die weiß abgesetzten Ärmel vervollständigen das Design. Sie erinnern an verschiedene legendäre VfLTrikots aus den 1990er-Jahren und ergänzen damit den historischen Bezug zum Streifenmuster der 1980er-Jahre. Das neue Heimtrikot verbindet so unterschiedliche Epochen der VfL-Geschichte: die lila-lila gestreifte Tradition des „FeistelTrikots“, prägende Elemente aus den 1990er-Jahren und eine moderne geometrische Interpretation des VfL-Rhomboiden. Auch die Partnerlogos fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein. Haupt- und Trikotsponsor Thomas Philipps sowie ÄrmelGegentore kriegen, das ist entscheidend.“ Fridolin Wagner (VfL-Mittelfeldspieler): Abwehrstärke ist mannschaftliche Aufgabe „Wir haben gegen Magdeburg die Bälle zu einfach wieder hergegeben. Es ist ein Spiel gewesen, wo Kleinigkeiten entscheiden – laufen wir durch, laufen wir nicht durch. Wir haben leider aus zwei Schüssen zwei Tore bekommen. Aber wir müssen uns jetzt schnellstmöglich weiter verbessern auf vielen Ebenen, jeder Einzelne für sich. Dafür haben wir jetzt zwei Wochen Zeit bis Bochum. […] Wir wollten gegen Magdeburg aktiver sein, als wir es in der ersten Hälfte gewesen sind. Wir müssen jeder Einzelne besser werden, als Gruppe und dann werden wir auch als Mannschaft stärker. […] Was die fehlende defensive Stabilität betrifft, werden wir die Tore analypartner JOPA haben ihre Logos farblich an das Design angepasst. Damit kommen der VfL und seine Partner erneut dem vielfach geäußerten Wunsch der Fans nach einer abgestimmten Darstellung der Sponsorenlogos nach. Orange mit VfL-Tradition: Orange is t in der Trikothistorie des VfL keine neue Farbe. Erstmals liefen die Lila-Weißen in der Saison 2007/08 in einem orangefarbenen Trikot auf. In der Spielzeit 2014/15 trug die Mannschaft zuletzt ein vollständig orangefarbenes Jersey, das durch lilafarbene Details ergänzt wurde. Ob VfL-Trikots aus vergangenen Jahren oder Signalfarbe au f Baustellen und Co. – die Assoziationen mit dem leuchtenden Orange ist vielseitig. Nicht ohne Grund wurde das neue Jersey auf der Baustelle des neuen Trainingszentrums am Schinkelberg in Szene gesetzt. Dort, wo derzeit die sportliche Zukunft des VfL entsteht, präsentiert sich auch das neue Trikot als unübersehbarer Hingucker. Die auffällige Farbwahl erfüllt vo r allem die vorgesehene Funktion eines Ausweichtrikots: Es soll einen größtmöglichen Kontrast zum Heim- und Auswärtstrikot sowie zu den möglichen Trikotfarben des jeweiligen Gegners bieten. Mit Orange hat sich der VfL deshalb bewusst für eine Farbe entschieden, die sich deutlich von den weiteren Trikotvarianten der Saison abhebt. Neben seiner Funktion als Ausweichtrikot kann das orangefarbene Jersey in der kommenden Saison auch von den Torhütern des VfL getragen werden. Damit erfüllt der Verein zugleich einen weiteren Wunsch vieler Fans: Erstmals seit längerer Zeit besteht wieder die Möglichkeit, Orange mit VfL-Tradition: VfL-Trainer und -Spieler zeigen sich zum Saisonstart selbstkritisch Unverwechselbar: Die Heim- und Ausweichtrikots 2026/27 Schultz: „Daraus müssen wir lernen“ Ein Muster mit Geschichte sieren. Abwehrstärke ist eine mannschaftliche Aufgabe. Da müssen wir schärfer werden und das werden wir auch wieder. Das ist aber auch sicher ein Schritt der Entwicklung, den man als Aufsteiger machen muss. […] Nach einer 0:3-Niederlage zu überlegen, was einem Mut macht, vielleicht die Chancen der zweiten Hälfte – da brauche ich keinen Mut, denn ich weiß, was wir spielen können. Wir haben ein Auswärts- und ein Heimspiel in der 2. Liga gehabt – jetzt werden wir anfangen.“ David Kopacz (VfL-Offensivspieler): Jeder einzelne muss sich schütteln „Nach so einem Spiel fällt es mir schwer, Worte zu finden. Wir habe nuns was anderes vorgenommen, das ist nicht aufgegangen. Es hat defensiv einiges nicht gepasst. Wir wollten anders pressen und offensiver draufgehen. Das hat nicht so funktioniert. Irgendwie hat bei uns die Abstimmung und Kommunikation nicht gepasst. Und allgemein haben wir für zu wenig Entlastung in der ersten Hälfte gesorgt. Die Bälle waren zu schnell wieder weg. […] Die neue Rolle jetzt als Aufsteiger – das gehört dazu. W ir wissen, dass die Qualität in der 2. Liga einfach höher ist. Jeder Einzelne muss sich jetzt schütteln und auch wir uns als Mannschaft. Die Rolle ist anders als letztes Jahr, klar, aber auf jeden Fall machbar. Wir müssen nun alle zusammen an diese Aufgabe rangehen.“ eine käufliche Trikotvariante zu erwerben, die auch als Torwarttrikot zum Einsatz kommt. Das Ausweich- sowie das Heimtrikot werden sowohl in Erwachsenen- als auch in Kindergrößen angeboten. Für Erwachsene ist das Jersey in den Größen S bis 4XL erhältlich, für Kinder in den Größen 116, 128, 140, 152 und 164. Die Trikots können ab sofort im Online-Shop des VfL bestellt werden. Zudem sind sie im Fanshop an der Bremer Brücke (Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr) erhältlich. Der Preis bleibt im Vergleich zur vergangenen Saison unverändert. Das Trikot kostet in den Erwachsenengrößen 89,99 Euro und in den Kindergrößen 59,99 Euro. Auch die Preise für die Beflockung ändern sich nicht. Der Rückenflock „Osnabrück“ kostet 6,99 Euro, ein Spielername mit Rückennummer ist für 15,99 Euro erhältlich. Ein individueller Eigenname mit zusätzlicher Rückennummer kostet 19,99 Euro und der Ärmelflock mit dem Ligalogo kann für 5,00 Euro ergänzt werden. Öffnungszeiten: Mi. - So. von 11.30 bis 14.30 & 17.30 bis 22.00 Uhr oder nach Absprache Hotel-Restaurant Leckermühle |Andrea u. Klaus Niemann Leckermühle 7 | 49163 Bohmte | Telefon 05473 1366 | Fax 05473 8572 www.hotel-leckermuehle.de | facebook.com/Leckermühle-Hotel-Restaurant ff Hochzeiten un d Familienfeiern Immer offen ... für geschlossene Gesellschaften Klimatisierter Festsaal für bis zu 160 Gäste Menüzusammenstellung und Menüfolge nach Ihren Wünschen Inklusivpreis nach Auswahl Ihres Hochzeitsmenüs Gerne erklären wir Ihnen in einem unverbindlichen persönlichen Gespräch weitere Einzelheiten. Wir wünschen dem VfL starke Spiele und eine klasse Saison 2026/27! Der Traumpartner für Ihre Hochzeit Wir beraten Sie gerne Wir wünschen dem VfL viel Erfolg in der neuen Saison Fotos: VfL Osnabrück David Kopacz Foto: eulenspiegel N B C DIE OSARÜKER NB C DIE OS A RÜ KER WIR SIND WIR SIND WIR SIND IMMERDA!

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