S l chemmen Seite 11 präsentiert von aus dem Froster nehmen und 5 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Dann zusammen mit den frischen Himbeeren in einen leistungsstarken Mixer füllen und mixen, bis eine cremige, slush-artige Konsistenz entstande nist. 4. In ein Glas füllen, dekorieren und genießen! Tipp: Wer mag, kann noch etwas Süße oder einen Spritzer Zitronensaft zugeben. Es können Wenn in diesem Sommer die Gläser klirren, ist „Mindful Drinking“ angesagt: Alkoholfreie Drinks liegen im Trend – und Cold Brew Teas sorgen dabei für den besonderen „Kick”. Cold Brew Teas wurden von deutschen Unternehmen entwickelt, um Tee, Kräuter- und Früchtetees schnell und unkompliziert zuzubereiten. Inspirationsquellen waren unter anderem klassische Teenationen in Asien, wo die Zubereitung im Cold-Brew-Verfahren seit Langem verbreitet ist. Die Beutel aus deutscher Produktion werden einfach mit eiskaltem Wasser aufgegossen – Eiswürfel nach Belieben dazugeben, und schon ist der Durstlöscher fertig: zuckerfrei, kalorienarm, wahlweise koffeinhaltig oder koffeinfrei und immer abwechslungsreich. We g vom Alkohol, hin zu einem gesundheitsbewussten Lifestyle – dieser Trend ist aktuell allgegenwärtig. Getränke wie Sparkling Teas, Eistees, raffinierte Mocktails und Cold Brew Teas sind bei allen angesagt, die nach alkoholfreien Alternativen suchen. „Nachdem Matcha bereits bei jüngeren Verbraucherinnen und Verbrauchern einen regelrechten Boom ausgelöst hat, entwickelt sich mit alkoholfreien Drinks auf Basis von Tee sowie Kräuter- und Früchtetees ein weiterer Trend“, erklärt Kyra Schaper, Pressereferentin des Deutschen Tee & Kräutertee Verbands. Für den Einstieg in die Welt des Mindful Drinking empfiehlt sie Cold Brew Teas: Sie lassen sich schnell und unkompliziert kalt zubereiten, sind ideal für erfrischende Kreationen. Für einen genussvollen Einstieg in die Welt der leichten Sommerdrinks hat der Deutsche Tee & Kräutertee Verband ein besonderes Rezept entwickelt: ein erfrischender Tee-Frosé auf Basis von Cold Brew Tea. Der stylische Drink erinnert an Slush-Eis im Glas und wird mit alkoholfreiem Rosé zubereitet. Viel Freude beim Mindful Drinking und ein unbeschwertes Sommergefühl! Rezept für 250 ml (1 Glas) Zubereitungszeit: 5 Minuten + mind . 6 Stunden Gefrierzeit Zutaten • 250 g Roséwein ohne Alkohol •1 oder wahlweise 2 Beutel Cold Brew Tea z.B. Himbeer-Zitrone • 5 frische Himbeeren Deko •Frische Himbeeren, Zitronenzeste oder essbare Blüten Zubereitung 1. Den Roséwein in ein Litermaß geben. Den Cold Brew Teebeutel in den Roséwein geben und 10 Minuten ziehen lassen. Nach der Ziehzeit den Teebeutel ausdrücken und entfernen. 2. Den Tee-Rosé nun in eine Eiswürfelform geben und mindestens 6 Stunden im Gefrierschrank durchfrieren lassen. 3. Zum Servieren die Eiswürfel Fischhandel • Mittagstisch • Catering Auch zum Mitnehmen: Mo. - Fr. 10 - 15 Uhr Gerne nach Absprache zu Ihrem Wunschtermin TÄGLICH FRISCHER FISCH • GERÄUCHERTE SPEZIALITÄTEN • GESUNDER MITTAGSTISCH • FISCHPLATTEN FÜR JEDEN ANLASS • Fischhandel Prinz - Karl Prinz OHG Mühleneschweg 17 - 49090 Osnabrück Tel: (05 41) 61330 - www.fisch-prinz.de Öffnungszeiten Mo. - Fr. 8-18Uhr Sa. 8 - 13 Uhr in Pr z FISCHFEINKOST T ad tio e t 19 0 r i n s i 5 www.huxmuehle.de Groß re Biergarten unter alten Bäumen Wir freue n un s au f Ihre n Besuch. Ih r Huxmühle n Team Montag bi s Samstag ab 17 Uhr Sonn - und Feiertags ab 12 Uhr Donnersta g Ruhetag schneller als Gebäcke mit Zucker. Deshalb je nach Rezept lieber die Temperatur mindern und etwas länger im Backofen lassen. Große und dicke Gebäckstücke wie Kastenkuchen oder Gugelhupfe eventuell nach der halben Backzeit mit Backpapier abdecken. Honig hat wasseranziehende Eigenschaften, daher eignet er sich nicht für Gebäcke, die knusprig bleiben sollen, zum Beispiel Butterplätzchen oder Eiweißgebäck wie Baiser oder Makronen. Da Honig im Allgemeinen bis zu 20 Prozent Wasser enthalten kann, ist er entsprechend etwas energieärmer als Zucker. Die Kalorien stammen hauptsächlich aus den beiden Einfachzuckern Fruktose und Glukose. Außerdem sind ein kleiner Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidanzien in Form von Flavonoiden enthalten. Die Mengen sind allerdings so gering, dass sie keinen nennenswerten Beitrag zur Versorgung leisten. Aufgrund des hohen Zucker- und geringen Wassergehalts ist Honig, bei entsprechender Lagerung – kühl, trocken und dunkel – über Jahre hinweg ohne Qualitätseinbußen lagerfähig; eine gute Hygiene mit stets saubere n Löffeln vorausgesetzt. Als Naturprodukt kann Honig Sporen des Bakteriums Clostridium botulinum enthalten, die von seinen Erzeugerinnen, den Bienen, eingetragen werden können. Die Darmflora ist bei Säuglingen/Kindern im ersten Lebensjahr noch nicht so weit entwickelt, als dass sie die krank machenden Keime in Schach halten könnten. Säuglingsbotulismus ist eine sehr seltene, aber unter Umständen lebensbedrohliche Erkrankung. Ein entsprechender Hinweis wie etwa „Nicht für Kinder unter 12 Monaten geeignet“ oder ähnliche Formulierungen ist auf allen Honiggläsern beziehungsweise Spenderflaschen aufgedruckt. Babyfertignahrung und Kekse gesüßt mit Honig sind dagegen bedenkenlos. Die Produkte werden bei der Herstellung ausreichend hoch erhitzt, so dass mögliche Bakterien abgetötet werden. (Text: Rüdiger Lobitz, bzfe.de) Honig ist weit mehr als ein beliebter Brotaufstrich. Er lässt sich vielseitig in der warmen und kalten Küche, in Getränken und natürlich zum Backen verwenden. Er kann als Zuckeralternative dienen und Gerichten eine ganz besondere Geschmacksnote verleihen. Ein Honig-Senf-Dressing gehört zu den beliebtesten Klassikern unter den Salatsoßen. Es verbindet die feine Süße von Honig mit der würzigen Schärfe von Senf und einer leichten Säure von Essig. Das Ergebnis ist eine cremige Vinaigrette, die im Prinzip zu allen Salaten passt, aber auch beispielsweise ein Fischgericht abrunden kann. Mit der Wahl des Honigs bestimmt man die Süße: Ein heller Blütenhonig bringt milde Süße, während Waldhonig für eine kräftigere, herbe Note sorgt. Mit der Wahl des Senfs – milder, mittelscharfer oder scharfer Senf – sowie der Säure-Komponente variiert man die Schärfe: So wirkt Weißweinessig leichter und frischer, ebenso fruchtiger Apfelessig oder Zitronensaft. Honig dient ferner zum Süßen von Smoothies und Säften, ist Zuckeralternative in kalten Desserts, versüßt saure Früchte und süßt Joghurts und Müslis. Bereits kleinere Honigmengen reichen oft aus, um das Aroma zu verändern. Aufgrund seines Fruktose-Gehalts schmeckt Honig süßer als Haushaltszucker, sodass man beim reinen Süßen eine geringere Menge verwende nkann. Honig in warmer Milch oder warmen Tees ist ein altbewährtes Hausmittel gegen mancherlei Leiden. Wissenschaftlich sind die Wirkungen umstritten, aber schmecken tut es allemal. Sinnvoll ist es, heiße Getränke erst auf Trinktemperatur abkühlen zu lassen und dann den Honig einzurühren, nicht umgekehrt, da Honig bei Temperaturen übe r 4 0 Grad Celsius einige wertgebende Inhaltsstoffe verliert. Bei Honig in der warmen Küche kommen einem unweigerlich die süß-sauren Gerichte der chinesischen Küche in den Sinn; allen voran Hähnchen oder Ente süßsauer. Die Rezepte „funktionieren“ aber ebenso gut mit Schweinefleisch, Rindergeschnetzeltem oder Garnelen. Da Honig leicht bräunt, ist es sinnvoll bei Bratengerichten, den Honig erst gegen Ende der Garzeit auf das Fleisch aufzutragen. Natürlich passt Honig auch zu Gemüsegerichten, zum Beispiel mit Paprika oder Kohl. Apropo s Gemüse, süß-sauer eingelegte Gurkenscheiben, Zucchini, Paprika, Kürbis-Pickles bereichern jede kalte Tafel oder auch Fondues als Beilagen. Und als Dessert machen gebackene Bananen mit Honig immer eine gute Figur. Backen mit Honig ist hingegen ein wenig knifflig. Es eignet sich ohnehin nur flüssiger Honig, der am besten auch noch etwas erwärmt wird. Er mischt sich dann zwar mit Butter oder Margarine, die Masse wird jedoch nicht so locker wie mit Zucker. Um trotzdem einen lockeren Teig zu bekommen, empfehlen viele Backrezepte deshalb neben Honig auch noch einen gewissen Zuckeranteil zu belassen. Grundsätzlich sollte man etwas mehr Triebmittel zugeben, da die Teige mit Honig etwas feuchter und fester werden können. Bei Vollkorn-Rezepten sollte die Flüssigkeitsmenge etwas erhöht werden. Honiggebäcke bräunen Kochen mit Honig Der süße Allrounder & Foto: pixabay Foto: pixabay Alkoholfrei durch den Sommer Cold Brew Teas Te eRosé Foto: teeverband.de/ Jan Rickers Die Klassiker: Das Dessert „Pfirsich Melba“ aus pochierten Pfirsichen, Vanilleeis und Himbeersoße oder der venezianische Bellini aus frischem Pfirsichpüree mit Prosecco (geht auch alkoholfrei) sind zeitlos. Vom Grill: Halbierte Früchte kurz grillen, bis sich sanfte Röstaromen bilden, und mit Honig, Thymian, Mandelblättchen und Ziegenkäse servieren. Peach Cobbler: Der SüdstaatenKlassiker gelingt leicht, indem man Pfirsichscheiben mit einem lockeren Rührteig bedeckt, backt und lauwarm serviert. Für heiße Tage: Fruchtpüree in Eiswürfelformen einfrieren, um Mineralwasser natürlich zu aromatisieren oder das Püree mit Joghurt verrührt als schnelles Dessert nutzen. Die Hauptsaison eignet sich auch, um größere Mengen der Früchte zu kaufen und haltbar z u machen: Eingekocht als Kompott oder Konfitüre bringen Pfirsiche oder Nektarinen Sommergenuss in den Winter hinein. (Text: Verena Dorloff, bzfe.de) Pfirsich und Nektarine gehören zu den aromatischsten Sommerfrüchten überhaupt. Botanisch zählen sie zum Steinobst und zur Familie der Rosengewächse. Ursprünglich stammt der Pfirsich (Prunus persica) aus China, wo er bereits vor mehreren tausend Jahren angebaut wurde. Die Nektarine ist keine eigene Art, sondern eine natürliche Mutation des samtigen Pfirsichs. Ihre glatte, unbehaarte Schale macht sie unverwechselbar. Die tellerförmigen Plattpfirsiche oder -nektarinen besitzen einen kleinen Kern, schmecken besonders süß und enthalten weniger Säure als runde Sorten. Im Handel tauchen sie manchmal fälschlich als Berg- oder Wildpfirsiche bezeichnet auf, haben aber mit echten Weinbergpfirsichen nichts gemein. Letztere sind eine eigene alte Sorte, die in den Weinbergen traditionell zwischen Reben gepflanzt wird, zum Beispiel im klimatisch günstigen Moseltal. Das Fruchtfleisch dieser meist kleineren, pelzigeren Pfirsiche ist weißlich bis tiefrot – letztere heißen daher auch „Blutpfirsich“. In Deutschland ist der gewerbliche Pfirsich- oder NektarinenAnbau selten und regional auf Gebiete beschränkt, die den Ansprüchen der wärmeliebenden Kultur genügen. Das sind die klassischen Weinbaugebiete wie die Pfalz, rund um den Kaiserstuhl, entlang der Mosel oder im sächsischen Elbtal. Die Früchte, die von Mai bis in den Oktober hinein in den Läden liegen, stammen überwiegend aus Südeuropa, vor allem aus Spanien, Italien und Griechenland. Die Hauptsaison läuft von Juli bis September, auch für Früchte aus dem regionalen Freiland. Beim Einkauf gilt: Pfirsiche und Nektarinen sollten duften und auf leichten Druck nachgeben. Noch grüne Stellen und sehr harte Früchte zeigen, dass sie zu früh gepflückt wurden. Nach der Ernte reifen sie nur gut nach, wenn sie ihre Mindestpflückreife erreicht haben; nur dann können sie selbstständig Aroma und Geschmack optimal weiterentwickeln. Am besten gelingt das bei Zimmertemperatur neben Äpfeln oder Bananen, die das natürliche Reifegas Ethylen abgeben. Ausgereifte Früchte halten sich wenige Tage lang im Kühlschrank, sollten aber vor dem Verzehr wieder Zimmertemperatur haben, damit sie ihr Aroma entfalten können. Mit rund 40 Kilokalorien und fast 90 Prozent Wasser pro 100 Gramm bieten Pfirsiche und Nektarinen saftig-süßen Sommergenuss zum Snacken. Sie lassen sich aber auch vielseitig verwenden: Saftig-süßes Sommer-Duo Pfirsiche und Nektarinen auch 2 Beutel Cold Brew Tea verwendet werden, um die gewählte Geschmacksnote weiter zu intensivieren. Der Deutsche Tee & Kräutertee Verband e.V. ist das Kompetenzzentrum der deutschen Teewirtschaft in Hamburg und setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder ein. Der Verband und seine Mitglieder engagieren sich für die öffentliche Wahrnehmung von Tee (Camellia sinensis), Kräuter- und Früchtetee als wertvolle Lebensmittel und wichtige Bestandteile einer gesunden Ernährung. Im Zentrum seines Engagements stehen der Verbraucherschutz, eine umsichtige gesetzliche Regulierung sowie die Definition und Umsetzung ökologischer, sozialer und unternehmerischer Standards, die weltweit vorbildlich sind. www.dereulenspiegel.de Leckere Rezepte, Tipps und mehr finden Sie auch in unseren kostenlosen E-Paper Ausgaben im Online-Archiv unter:
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