Anzeigensonderseite präsentiert von Szene Seite 15 Großformatige Landschaftsbilder aus der Vogelperspektive, von Anna Łukacz-Grochowska modern gestaltet in Form von mosaikähnlichen Malereien, sind in den nächsten Wochen im Foyer des Wallenhorster Rathauses zu sehen. Die Ausstellung der Künstlerin aus Wallenhorsts polnischer Partnergemeinde Stawiguda eröffnete Bürgermeister Otto Steinkamp am 5. Juni im Beisein von rund 60 Gästen sowie unter musikalischer Begleitung der Sängerin Lena Jacobi. Einen Vergleich von Mosaiksteinen in den Bildern und in der Städtepartnerschaft zog Steinkamp in seiner Begrüßung. Anna Łukacz-Grochowska sei Lehrerin an der ZSP Stawiguda, der langjährigen Partnerschule der Realschule Wallenhorst. „Diese Schulpartnerschaft ist ein Baustein oder besser gesagt ein Mosaikstein der Städtepartnerschaft zwischen Wallenhorst und Stawiguda. Ein Mosaikstein von inzwischen recht vielen“, so der Bürgermeister. „Die Städtepartnerschaft wiederum könnte man als einen kleinen Mosaikstein für den Frieden in Europa bezeichnen, denn sie trägt dazu bei, Menschen miteinander zu verbinden und die Kultur und Sichtweise des jeweils anderen kennenzulernen und zu verstehen.“ „Die Ausstellung ist meine malerische Reise in mein Innerstes, meine Geschichte darüber, wie ich die Welt aus der Distanz betrachte“, erläuterte Anna Łukacz-Grochowska. „Einer Distanz, die es mir ermöglicht, nicht einzelne Formen zu erkennen, sondern ihre Rhythmen, Anordnungen und Beziehungen.“ Vielleicht würden sich einige fragen, woher diese Bilder kommen und wo sie ihre Inspiration finde, so die Künstlerin. Die Antwort sei ganz einfach: im Leben. „Wir leben in einer Welt voller Reize, Bilder und Ereignisse. Die Inspiration ist ganz nah bei uns, oft zum Greifen nah. Es reicht, innezuhalten, genauer hinzuschauen, sich einen Moment der Stille und Achtsamkeit zu gönnen, dami t uns etwas berührt.“ Ein Bild sei für sie gelungen, wenn es den Betrachter auf irgendeine Weise bewege. „Es muss nicht gefallen – wichtig ist, dass jemand innehält, hinschaut, vielleicht etwas fühlt, vielleicht über etwas nachdenkt. Ich mag es sehr, dass jeder in diesen Bildern etwas anderes sieht. Das ist für mich das Interessanteste.“ Die Ausstellung ist bis Freitag (4. September) während der Öffnungszeiten des Wallenhorster Rathauses zu sehen: montags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, dienstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr, mittwochs von 8 bis 12 Uhr, donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr sowie freitags von 8 bis 16 Uhr. Zusätzlich öffnet die Gemeinde das Rathausfoyer anlässlich des Pfarrfestes in St. Alexander am Sonntag, 6. September, von 14 bis 17 Uhr. An diesem Termin ist die Künstlerin auch vor Ort. Für weitere Auskünfte rund um die Ausstellung steht Margret Terglane, zuständig für den Kulturbereich im Wallenhorster Rathaus, unter Telefon 05407 888-530 bzw. per E-Mail an margret.terglane@wallenhorst. de gern zur Verfügung. Am 02. und 03. Oktober 2025 verwandelt sich die Halle Gartlage in Osnabrück erneut in ein bayerisches Festparadies: Das große Osnabrücker Oktoberfest für die gesamte Region lädt alle Feierlustigen zu einem unvergesslichen Wiesn-Wochenende mit Live-Musik, zünftiger Stimmung und bayerischen Spezialitäten ein. Mit Platz für bis zu 3.000 Gäste pro Veranstaltungstag zählt das Osnabrücker Oktoberfest zu den größten seiner Art in der Region. In authentischer Wiesn-Atmosphäre können die Besucher gemeinsam feiern, tanzen und Tradition hautnah erleben. Ein musikalisches Highlight erwartet die Gäste mit den überregional bekannten Livebands "Partyräuber" (Freitag) sowie "Die PartyHirschen" (Samstag), die an den Abenden mit ihrem mitMail an kaufrausch@kolpinghollage.de um eine Verkäufernummer bewerben. Die Nummern werden unter allen Bewerberinnen verlost. Auf einem Basar werden Kleider, Schuhe und Spielsachen zentral gesammelt und zu Festpreisen verkauft. Als Kunde ist man schnell durch, weil Kleider und Spielsachen nach Größe und/ oder Art sortiert sind. Zudem wird nicht gehandelt, es gelten die Preise an den Kleidern. Als Verkäufer benötigt man keinen eigenen Stand und muss nicht einmal selbst vor Ort sein. Auch in diesem Jahr laden das Piesberger Gesellschaftshaus und das MIK Museum Industriekultur Osnabrück zum beliebten Kulturflohmarkt am Piesberg ein. Hier wird nicht nur feilgeboten, gehandelt und gestöbert. Es wird auch Clowneskes, Musikalisches, Poetisches und Spannendes geboten: MomoMaya produziert auf ihrer Schreibmaschine Poesie zum Mitnehmen. Das Duo flexibile (Akkordeon & Posaune) kann auf Zuruf nahezu jeden Musikwunsch erfüllen. Benedikt Hench verwandelt Trinkgefäße in ein klangvolles Gläserspiel und Lisbeth Püschel, eine beredte Dame in grün, interagiert mit dem Flohmarktpublikum. Die Ausstellung „Zukunft Bauen“ im Magazingebäude des MIK fragt danach, wie wir in Zukunft wohnen und leben wollen. Ein eigener Mitmachraum für Kinder lädt zum gemeinsamen Basteln und Werkeln ein. Für den Eintritt zur Ausstellung gilt das Pay what you can-Prinzip. Auch der historische Tante-Emma-Laden im Pferdestall des MIK ist eine Entdeckung. Eintritt: frei. Keine Anmeldung erforderlich. Kulturflohmarkt am Piesberg Sonntag, 05. Juli 2026, 10:00-18:00 Uhr Mit zahlreichen Fachgesprächen, neuen Kontakten und wertvollen Impulsen ist der Wirtschaftsraum Osnabrück von der Real Estate Arena 2026 in Hannover zurückgekehrt. Gemeinsam präsentierten die WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH, die WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbH sowie die Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft mbH (oleg) Stadt und Landkreis Osnabrück auf einer der wichtigsten Plattformen für Immobilien, Stadtentwicklung und Gewerbeflächenentwicklung in Deutschland. Die Real Estate Arena (REA) bringt Kommunen, Wirtschaftsförderungen, Projektentwickler, Investoren sowie Akteure aus der Immobilien- und Bauwirtschaft zusammen. Für die Partner aus Stadt und Landkreis Osnabrück bot die Messe erneut die Gelegenheit, die Stärken des Wirtschaftsraums einem nationalen und internationalen Fachreißenden Mix aus geselliger Volksmusik, Schlager und Partyhits für echte Oktoberfest-Atmosphäre sorgen werden. Die Bands begeistern regelmäßig tausende Besucher quer durch die Republik - da bleibt niemand lange sitzen. Mit der Paulaner Brauerei München als starkem Partner fließt echtes Münchner Festbier - für originalgetreuen Wiesn-Genuss in Osnabrück. Der Außenbereich der Festhalle wird zum urigen Biergarten, in dem Besucher unter freiem Himmel bei frisch gezapftem Bier und verschiedenen Food-Ständen typische Schmankerl wie Brezn, Haxn, Käsespätzle, Leberkäs und viele weitere Köstlichkeiten genießen können. Rodeo-Reiten und Maßkrugstemmen sorgen für die passende Unterhaltung. Ein Highlight in der Festhalle sind die beliebte Fotowand sowie die großzügige Cocktailbar, die zum Verweilen und Genießen einladen . Tickets und Infos unter www. oktoberfest-osnabrueck.de. „Kolpings Kaufrausch“ geht am Sonntag, den 27. September, von 10 bis 13 Uhr in der Haselandhalle an der Uhlandstraße in die nächste Runde. Dann lädt die Kolpingsfamilie Hollage wieder zu einem Basar von Frauen für Frauen ein, bei dem Kleidung, Accessoires, Schuhe und vieles mehr angeboten werden. „Neben der Bekleidung können auch Taschen, Bücher und Gesellschaftsspiele ver- beziehungsweise gekauft werden“, erläutern Janina Bode und Martina Unland seitens des Organisationsteams. „Auch die speziellen Themenbereiche für Abendmode, Dirndl und Sportbekleidung sowie eine Tupper-Ecke werden wir wieder einrichten – Umkleidemöglichkeit zur Anprobe inklusive.“ Wer Entsprechendes verkaufen möchten, könne gerne schon anfangen, die Kleider- und Küchenschränke zu sortieren. Allen Besucherinnen werde wie gewohnt ein Frühstück mit Sekt, Kaffee, belegten Brötchen und Kuchen angeboten, beschreiben Bode und Unland das kulinarische Rahmenprogramm zum Shoppingerlebnis. „Wir setzen auf Wohlfühlatmosphäre. Der Kaufrausch soll ja Spaß machen.“ Bei „Kolpings Kaufrausch“ geht es jedoch nicht nur um den Spaß am Einkauf. Daher werden 20 Prozent der Erlöse einem guten Zweck zugeführt – in diesem Fall der Jugendarbeit der Kolpingsfamilie Hollage. „Aus den bisherigen Erlösen haben wir beispielsweise neue Kostüme und Schuhe für die Kolping-Tanzgruppen beschafft“, berichtet Unand. „Außerdem konnten wir die Ministranten bei der Anschaffung neuer Zelte mit einer größeren Spende unterstützen.“ Frauen, die Interesse haben Kleidung und Co auf dem Basar zu veräußern, können sich am Freitag, den 21. August, per Epublikum vorzustellen und konkrete Projekte zu platzieren. Neben zahlreichen im Vorfeld vereinbarten Gesprächsterminen verzeichnete der Gemeinschaftsstand über die gesamte Messedauer hinweg eine hohe Nachfrage durch Besucherinnen und Besucher. Im Mittelpunkt standen Fragen zu Ansiedlungsmöglichkeiten, verfügbaren Gewerbeflächen und Gewerbeimmobilien, Transformations- und Konversionsprojekten sowie zu Vernetzungsmöglichkeiten mit relevanten Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der für das kommende Jahr geplanten Investorenkonferenz, mit der die Standortqualitäten von Stadt und Landkreis Osnabrück noch stärker in den Fokus nationaler und internationaler Investoren gerückt werden sollen. Die zweitägige Veranstaltung wird gemeinsam von WFO, WIGOS, oleg und der Marketing Osnabrück GmbH durchgeführt und lädt u.a. dazu ein, Brownfield-Impulse und Branchen-Insights zu gewinnen. Darüber hinaus stießen während der REA verschiedene Stadt- und Flächenentwicklungsprojekte auf großes Interesse. Dazu gehörten insbesondere der Smart Business Park Limberg in der Stadt Osnabrück sowie die Entwicklungsperspektiven des ehemaligen Hohmann-Geländes im Landkreis Osnabrück. „Die Real Estate Arena hat erneut gezeigt, dass der Wirtschaftsraum Osnabrück als dynamischer und zukunftsorientierter Standort wahrgenommen wird. Besonders erfreulich war das große Interesse an unseren Entwicklungsprojekten und an der Investorenkonferenz. Di e Gespräche haben deutlich gemacht, dass wir mit unseren Themen die richtigen Akzente setzen und auf ein wachsendes Interesse bei Investoren und Projektentwicklern treffen“, sagt Ingmar Bojes, Geschäftsführer de rWFO. Auch aus Sicht des Landkreises fällt die Bilanz positiv aus. „Der gemeinsame Messeauftritt hat eindrucksvoll verdeutlicht, wie vielfältig die Chancen im Wirtschaftsraum Osnabrück sind. Wir konnten zahlreiche Gespräche führen und wichtige Kontakte knüpfen. Gleichzeitig haben wir wertvolle Hinweise erhalten, welche Themen die Branche künftig besonders bewegen werden“, erklärt Peter Vahrenkamp, Geschäftsführer der WIGOS und der oleg. Die Erkenntnisse aus den Gesprächen fließen bereits in die Planungen für die Real Estate Arena 2027 ein. Neben Gewerbeflächen, Gewerbeimmobilien und Ansiedlungsangeboten sollen künftig weitere Zukunftsthemen noch stärker in den Fokus rücken. Die erfolgreiche Teilnahme unterstreicht einmal mehr die enge und zielführende Zusammenarbeit von WFO, WIGOS und oleg sowie die Attraktivität des Wirtschaftsraums Osnabrück als Standort für Unternehmen, Investoren und Projektentwickler. Landschaftsmosaike Ausstellung im Wallenhorster Rathaus Foto : Gemeind e Wallenhorst / André Thöle 2. Osnabrücker Oktoberfest Dirndl und Lederhosen i nder Halle Gartlage! Nachhaltig shoppen für den guten Zweck Basar von Frauen für Frauen Kulturflohmarkt Buntes Treiben am Piesberg Erstzulassung: 04/2023 Kilometerstand: 30.20 Mercedes Benz CL A 250 e SB Progressive 30.888,- € Navigationssystem, Leichtmetallfelgen, Sprachsteuerung, Einparkhilfen , Spurhalteassistent, u.v.m. Messeauftritt Wirtschaftsraum OS setzt wichtige Impulse für Investitionen
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