Anzeigensonderseite www.dereulenspiegel.de Seit e4 Von Zauberlehrlingen über Actionhelden bis hin zu Horrorlegenden: Die HALL OF FAME Osnabrück macht den kommenden Kinoherbst zu einem Fest für Filmfans. Ab sofort sind zahlreiche Sondervorstellungen und Eventformate im Vorverkauf erhältlich. Auf dem Programm stehen legendäre Klassiker, große Jubiläen und beliebte Kultfilme – viele davon erstmals oder sei t langer Zeit wieder auf der großen Leinwand. Große Filmjubiläen auf der Kinoleinwand Den Auftakt macht am 29. August das 25-jährige Jubiläum von „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Wenige Tage später folgt mit „The Fast and the Furious“ (2. September) der erste Teil der erfolgreichen Action-Reihe , der ebenfalls sein 25jähriges Bestehen feiert. Am 22. September kehrt mit „Terminator 2“ einer der größten Actionfilme aller Zeiten zum 35. Jubiläum auf die Leinwand zurück. Literatur- und Filmfreunde dürfen sich am 6. Oktober auf „Der Name der Rose“ freuen, der vor 40 Jahren weltweit in den Kinos startete. Den Abschluss der Jubiläumsreihe bildet am 10. November der Boxsport-Klassiker „Rocky“, dessen Premiere vor inzwischen 50 Jahren den Grundstein für Sylvester Stallones Weltkarriere legte. Viel Abende voller Kultfilme Auch Fans der legendären Prügelduos kommen auf ihre Kosten. Die HALL OF FAME widmet Bud Spencer und Terence Hill eine eigene Kultfilmreihe. Den Auftakt macht „Mein Name ist Nobody“ am 1. September. Es Große Filmjubiläen Viel Abend e folgen „Sie nannten ihn Plattfuß“ (29. September), „Nobody ist der Größte“ (13. Oktober) sowie „Plattfuß räumt auf“ am 3. November. Romantik und Kultklassiker treffen am 4. September auf Genuss: Mit „Dirty Dancing“ startet die neue Vino & Kino-Saison. Im Ticketpreis enthalten sind während der gesamten Veranstaltung Sekt, Wein, Wasser und Saft in unbegrenzter Menge. Wer den Film lieber klassisch erleben möchte, hat am 8. September im Rahmen der Kult-SpecialReihe erneut Gelegenheit dazu. Am 5. September 2026 hätte Freddie Mercury seinen 80. Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass zeigt die HALL OF FAME noch einmal das gefeierte Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“ auf der großen Leinwand. Am 31. Oktober erwartet Horrorfans ein besonderes HalloweenProgramm mit vier Kultfilmen am Stück. Los geht es mit John Carpenters „Halloween“ und „Halloween II“, bevor Clive Barkers „Hellraiser“ folgt. Den Abschluss bildet Lucio Fulcis berüchtigter Zombie-Klassiker „Woodoo – Die Schreckensinsel der Zombies“. Drei der vier Filme sind erstmals in der HALL OF FAME zu sehen. Zwölf Stunden Mittelerde Ein fester Termin für FantasyFans ist das „Herr der Ringe“- Triple-Feature am 07. November. Gezeigt werden alle drei Filme in den beliebten Extended Versions. Das Programm dauert mehr als zwölf Stunden, eine Kaffee-Flatrate ist im Eintrittspreis enthalten. Darüber hinaus sorgt ein passendes Speisenangebot für die nötige Stärkung während der Reise durch Mittelerde . Mit Ausnahme des TripleFeatures und der Vino & KinoVeranstaltung kosten alle Tickets für die genannten Kultfilmvorstellungen nur 6,90 Euro. Der Vorverkauf läuft ab sofort direkt in der HALL OF FAME am Theodor-Heuss-Platz sowie online über die Kino-Website www.hallof-fame.online. „Kaum ein Kinoherbst war bei uns so abwechslungsreich wie dieser“, sagt das Team der HALL OF FAME. „Ob Filmklassiker, Jubiläumsvorstellungen oder besondere Eventabende – wir möchten unseren Gästen viele Gelegenheiten bieten, große Filme so zu erleben, wie sie gedacht sind: gemeinsam auf der großen Leinwand.“ Auch als kostenlose Online-Ausgabe für alle Smartphones, Tablets &Co. www.dereulenspiegel.de Verlosungen, Berichte, Aktuelles, u.v.m. Die Osnabrücker Szene im Netz: Werde Teil der Facebook-Gruppe: Facebook.com /eulenspiegel Osnabrück HALL OF FAME – Kino de Luxe zeigt Klassiker und Film-Highlights Kinoherbst voller Kultfilme Die Stimmung in der regionalen Wirtschaft hat sich zur Jahresmitte 2026 leicht verbessert. Der aktuelle Konjunkturklimaindex für die Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim steigt gegenüber dem Jahresbeginn von 79 auf 86 Punkte. Damit macht die Konjunktur zwar einen Trippelschritt nach vorn, bleibt aber weiterhin deutlich unter ihrem langjährigen Durchschnitt und weit entfernt von einer nachhaltigen Erholung. Diese Kernergebnisse stellten die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim und Creditreform Osnabrück/ Nordhorn Unger KG gemeinsam vor. „Die Wirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten etwas stabilisiert. Besonders erfreulich ist, dass sich die Geschäftslage deutlich verbessert hat und erstmals seit drei Jahren wieder i n die Nähe des neutralen Bereichs rückt“, sagt der IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf. Der Saldo der Lagebewertungen steigt von minus 15 auf minus 3 Punkte. Gleichzeitig bleiben die Unternehmen mit Blick auf die kommenden Monate zurückhaltend. Der Erwartungssaldo liegt per Saldo weiterhin bei minus 23 Punkten. Die größten Konjunkturrisiken aus Sicht der Unternehmen sind die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die schwache Inlandsnachfrage sowie hohe Energie- und Rohstoffpreise. Die nun aktuellen CreditreformDaten bestätigen das Bild einer Wirtschaft zwischen Stabilisierung und anhaltendem Belastungsdruck. Die durchschnittliche Ausfallquote – also der Anteil der Unternehmen, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können oder wirtschaftlich al s Ausfall gelten – liegt im IHK-Bezirk zur Jahresmitte 2026 bei 1,5 Prozent und damit nahezu unWirtschaftsstandort Deutschland. Positiv bewertet werden insbesondere die angekündigten Schritte zum Bürokratieabbau, die geplanten Erleichterungen bei Genehmigungsverfahren sowie die längere sachgrundlose Befristung. „Viele dieser Maßnahmen greifen langjährige Forderungen der Wirtschaft auf. Jetzt kommt es darauf an, dass sie schnell und unbürokratisch umgesetzt werden und tatsächlich in den Betrieben ankommen“, so Trojahn und Graf. Gleichzeitig bleibe der Handlungsbedarf groß. So fehle bei der Flexibilisierung der Arbeitszeiten weiterhin ein wichtiger Baustein zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Zudem entwickeln sich die Arbeitskosten für viele Unternehmen in die falsche Richtung. Auch bei den Energiekosten bleiben spürbare Entlastungen bislang aus. „Bürokratieabbau allein wird nicht reichen. Deutschland braucht zukünftig wettbewerbsfähige Energiekosten, eine Begrenzung der Arbeitskosten und deutlich mehr Tempo bei Planungs- und Genehmigungsverfahren. Die Bundesregierung muss sich letztlich daran messen lassen, was tatsächlich bei den Unternehmen ankommt“, s oGraf. verändert auf dem Niveau des Jahresendes 2025. Im Vergleich zum Vorjahr fällt die Entwicklung sogar leicht günstiger aus. Die Region präsentiert sich damit insgesamt robuster als der Bund. Dort stieg die durchschnittliche Ausfallquote zuletzt von 1,88 auf 1,93 Prozent. Ausfallquoten mit wirtschaftlichen Folgen für die Region Hinter dem insgesamt positiven Vergleich mit dem Bund verbergen sich allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen. Während sich die Ausfallquoten in Bauwirtschaft, Handel sowie im Bereich Verkehr und Lagerei gegenüber dem Jahresende 2025 stabil oder sogar rückläufig und weiterhin besser als im Bundesdurchschnitt entwickeln, bereitet doch insbesondere der Trend im Verarbeitenden Gewerbe Sorge. Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang steigt die Ausfallquote dort wieder deutlich auf 2,0 Prozent und liegt damit über dem Bundeswert von 1,7 Prozent. Die größten Probleme bestehen weiterhin im Gastgewerbe. Dort hat sich die Ausfallquote binnen sechs Monaten von 2,9 auf 3,8 Prozent erhöht. Bundesweit liegt sie sogar bei 4,2 Prozent. Hinter den Ausfallquoten stehen dabei nicht nur statistische Kennzahlen, sondern ganz konkrete wirtschaftliche Folgen für die Region. Nach der aktuellen Auswertung von Creditreform sind im IHK-Bezirk mindestens 4.200 Beschäftigte von Ausfallunternehmen betroffen. Die 100 größten Ausfälle stehen allein für mehr als 450 Millionen Euro Umsatz und rund 3.500 Arbeitsplätze. „Die Wirtschaft im IHK-Bezirk zeigt sich zur Jahresmitte zwar etwas stabiler als im Bund. Das ist ein positives Signal. Für Entwarnung ist es aber zu früh. Viele Unternehmen haben an finanzieller Widerstandskraft verloren. Umso wichtiger sind verlässliche und leistungsfreundliche Rahmenbedingungen für den Mittelstand“, sagt Armin Trojahn, Prokurist von Creditreform Osnabrück/Nordhorn. Mit Blick auf die jüngsten Beschlüsse des Koalitionsausschusses sehen Creditreform und IHK wichtige Signale für den Der Aufschwung bleibt bisher aus Wirtschaft zwischen Stabilisierung und anhaltender Belastung Anhaltender Belastungsdruck ist auch am Arbeitsplatz spürbar. Foto: pixabay
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