& Bauen www.dereulenspiegel.de Seit e14 Anzeigensonderseite h en Wo n Viele Hauseigentümerinnen und -eigentümer in Niedersachsen stehen aktuell vor der Frage, wie sie ihre alte Heizungsanlage zukunftsfähig ersetzen können. Eine Wärmepumpe ist dabei oft eine gute Alternative zu Öl und Gas, doch die Anschaffung ist teuer. Eine aktuelle Auswertung der Energieberatung der Verbraucherzentrale zeigt zudem: Angebote der Fachfirmen unterscheiden sich deutlich bei Preis und Leistung und sind für Laien oft unverständlich. Über 18 Monate hat die Energieberatung der Verbraucherzentrale bundesweit mehr als 2.000 Wärmepumpenangebote ausgewertet, mit einem ernüchternden Ergebnis. „Viele Leistungen und Fachbegriffe bleiben für Laien unverständlich, gleichzeitig Eine positive Entwicklung zeigte sich ebenfalls: „Wärmepumpen werden immer effizienter. Di e angebotenen Geräte verfügen zunehmend über bessere Kennzahlen“, so Schmidt. In der Mehrzahl der ausgewerteten Angebote ist der hydraulische Abgleich enthalten. Diese Maßnahme optimiert die Wärmeverteilung im Haus und senkt den Energieverbrauch im Betrieb. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten Angebote für Wärmepumpen sorgfältig prüfen. Wichtig ist klar zu erkennen, welche Leistungen enthalten sind und welche fehlen. Insbesondere Fundament- und Elektroarbeiten sind oftmals nicht inkludiert und erhöhen die Gesamtkosten. „Eine Wärmepumpe ist eine langfristige Invesunterscheiden sich die Angebotspreise teilweise um bis zu 300 Prozent“, so Projektleiterin Marion Schmidt von der Energieberatung der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Unklare Angebote führen häufig zu Rückragen. „Viele Ratsuchende gehen davon aus, dass ein Komplettangebot alle notwendigen Leistungen umfasst. Erst in der Beratung wird deutlich, dass zum Beispiel Fundamentarbeiten oder Anpassungen am Stromanschluss zusätzlich beauftragt werden müssen“, erklärt Schmidt. Die verglichenen Angebote von Fachfirmen zeigen auch, dass es große Unterschiede bei der Dimensionierung der Wärmepumpen gibt. Teilweise hat sich die angebotene Wärmeleistung um mehr als das Doppelte unterschieden. tition. Gerade deshalb lohnt es sich, Angebote nicht vorschnell zu unterschreiben, sondern unabhängig prüfen zu lassen“, so Schmidt. Dafür kann der kostenlose Wärmepumpen-Angebotsvergleich der Energieberatung genutzt werden. Fragen zu Angeboten für Wärmepumpen beantwortet die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Bis zu drei Angebote können zur Prüfung eingereicht werden. Die anschließende kostenlose Beratung findet online, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch statt. Mehr Informationen gibt es auf ver braucherzentrale-energiebera tung.de/waermepumpen-ange bote oder unter der kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 sowie in Vorträgen. Auswertung zeigt enorme Unterschiede bei Preis und Leistung Angebotsvergleich bei Wärmepumpen (ots ) Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die KfW verlängern die im Dezember 2025 befristet eingeführte Förderung des Effizienzhaus 55-Standards für Neubauten: Das auf den Abbau des Bauüberhangs im Wohnungsbau abzielende Angebot kann in Anspruch genommen werden, bis die bereitgestellten Bundesmittel aufgebraucht sind - längstens jedoch bis zu m Jahresende. Der Bund hat die entsprechende Förderrichtlinie über die zunächst für den 30. Juni 2026 festgelegte Befristung hinaus bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Die Effizienzhaus 55-Förderung ist in das bestehende KfW-Förderprogramm “Klimafreundlicher Neubau” integriert. Melanie Kehr, für Inländische Förderung zuständige Vorständin der KfW, sagt: „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Bauministerium die Effizienzhaus 55-Förderung zur Aktivierung des Bauüberhangs weiter anbieten zu können. Für baureife Projekte mit vorliegender Baugenehmigung bieten wir privaten und gewerblichen Investoren aus Mitteln des Bundes zinsverbilligte KfW-Kredite zu attraktiven Konditionen. Kommunale Gebietskörperschaften können Zuschüsse beantragen. Um eine Förderung erhalten zu können , müssen die Neubauten zu 100 Prozent auf Basis Erneuerbarer Energien beheizt werden. So tragen wir dazu bei, dass der Neubau stimuliert wird, Wohnnebenkosten langfristig bezahlbar bleiben und der Klimaschutz im Gebäudesektor vorankommt.“ Zu den Eckdaten der Förderung: - Gefördert wird der Neubau und Ersterwerb von Wohngebäuden, • die die technischen Anfordeund zehn Jahren Zinsbindung bei 1,0 Prozent effektivem Jahreszins. - Für Nichtwohngebäude kann die Effizienzhaus 55-Förderung ebenfalls in Anspruch genommen werden. - Kommunale Gebietskörperschaften können einen Zuschuss in Höhe von 7,5 Prozent direkt bei der KfW beantragen. - Wichtig ist für alle Neubauvorhaben: Die Antragstellung erfolgt vor Vorhabenbeginn - Die Förderung ist abhängig von der Verfügbarkeit von Bundesmitteln, die die KfW zur Zinsverbilligung der Förderkredite bzw. für Zuschüsse einsetzt. Ein Rechtsanspruch auf die Förderung besteht nicht. Die detaillierten Produktbedingungen und Zinskonditionen sind abrufbar unter www.kfw. de/297, www.kfw.de/299 und www.kfw.de/498. rungen an ein Effizienzhaus 55 erfüllen • bei denen keine Wärmeerzeuger auf Basis fossiler Energie eingesetzt werden und • für die zum Zeitpunkt der Antragstellung eine gültige Baugenehmigung vorliegt bzw. bei einem nach der jeweiligen Landesbauordnung nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben die zuständige Baubehörde von dem Vorhaben Kenntnis erlangt hat und zum Zeitpunkt der Antragstellung mit der Ausführung des Vorhabens begonnen werde ndarf - Pro Wohneinheit kann ein Kreditbetrag von bis zu 100.000 Euro beantragt werden. Der Zinssatz orientiert sich grundsätzlich an der Entwicklung des Kapitalmarktes und enthält eine Zinsverbilligung aus Bundesmitteln. Aktuell liegt er für ein Darlehen mit zehn Jahren Laufzeit, zwei tilgungsfreien Anlaufjahren Förderprogramm läuft weiter Unterstützung für Effizienzhaus 55-Neubauten verlängert KNO WHOW Über 40 Jahre immer auf dem neusten Stand und mit der besten Beratung und Betreuung für unsere Kunden im Geschäft und vor Ort. Wir sind unter de r Tel. 0541 24236 für Sie erreichbar. Mehr über uns: YouTube Channel www.youtube.com/ @TonArt-Studio Hannoversche Str . 99 49084 Osnabrück Tel.: (0541) 24 236 Fax: (0541) 25 87 79 www.tonartstudio.de HiFi-HighEnd Heimkino TV-Geräte Konferenzraumtechnik Multiroom Installation Werkstatt-Service • • • • • • • Öffnungszeiten: Montag, Dienstag &Freitag 10.00 bis 18.30 Uhr Mittwoch & Donnerstag 15.00 bis 18.30 Uhr Samstags 10.00 bis 13.00 Uhr Ein Abholservice und kostenlose Leihgeräte sind nach Wunsch ebenfalls in unserem Reparaturservice enthalten. (ots) Die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien sind in Niedersachsen im ersten Quartal 2026 weiter gestiegen. Insbesondere bei Eigentumswohnungen fielen die Angebotspreise mit einem Plus von fünf Prozent deutlich höher aus als im Vorjahreszeitraum. Eigenheime und Reihenhäuser verteuerten sich um drei bzw. zwei Prozent und blieben damit im Rahmen der allgemeinen Inflationsentwicklung. Die aktuellen Immobilienpreise für Niedersachsen hat das Institut empirica im Auftrag der LBS NordWest ausgewertet. „Auch in der aktuellen Preissituation muss Wohneigentum als zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge für breite Bevölkerungsschichten möglich bleiben“, betont Frank Demmer, Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest. „Daher begrüßen wir ausdrücklich das jetzt verabschiedete Altersvorsorgereformgesetz, mit dem die Förderung für die Bildung von Immobilieneigentum ebenfalls deutlich verbessert wird.“ Wie die Auswertung von empirica zeigt, sind in Niedersachsen die Ausgangsbedingungen für den Erwerb von Wohneigentum je nach regionaler Preissituation sehr unterschiedlich. So kosten gebrauchte Eigenheime in Hannover im Mittel 600.000 Euro, der Höchstwert unter den niedersächsischen Großstädten. Die Angebotspreise in der Landeshauptstadt sind allerdings gegenüber dem Vorjahresquartal um sieben Prozent gefallen. Dennoch muss ein Haushalt stolze 11 Jahresnettoeinkommen für den Kauf eines gebrauchten Hauses aufbringen. Auf dem zweiten Platz der Preisskala liegt Göttingen mit einem mittleren Angebotspreis von 539.000 Euro, gefolgt von Osnabrück (508.000 Euro). In beiden Städten sind 9,5 örtliche Haushaltsnettoeinkommen für einen Hauskauf erforderlich. Unter den zehn größten niedersächsischen Städten hat Wilhelmshaven die günstigsten Hauspreise. Für ein gebrauchtes Eigenheim werden hier im Mittel rund 333.000 Euro verlangt, das Siebeneinhalbfache eines örtlichen Jahresnettoeinkommens. Auch auf Landkreisebene belegt die Region Hannover bei den Eigenheimpreisen den Spitzenplatz. Gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser werden hier im Schnitt für einen mittleren Preis von 470.000 Euro angeboten. Ähnlich teuer ist es im Landkreis Harburg (465.000 Euro), der von seiner Nähe zu Hamburg profitiert. Knapp unter 400.000 Euro kosten Eigenheime im Landkreis Lüneburg. Am günstigsten kommen Hauskäufer im Landkreis Goslar zum Zug. Der mittlere Angebotspreis für ein gebrauchtes Objekt liegt hier bei 220.000 Euro und ist um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken. Bei den Wohnungspreisen bleibt Hannover mit 239.000 Euro die teuerste Großstadt, obwohl die Angebote für Gebrauchtobjekte entgegen dem Niedersachsentrend um vier Prozent unter dem Vorjahreswert liegen. Mittlere Angebotspreise um die 200.000 Euro werden ebenfalls in Oldenburg (215.000 Euro) und Braunschweig verlangt. Nur etwa die Hälfte (115.000 Euro) kosten gebrauchte Eigentumswohnungen in Salzgitter, der günstigsten niedersächsischen Großstadt. Die höchsten Wohnungspreise Vor allem Eigentumswohnungen werden teurer Immobilienpreise in Niedersachsen in der Fläche finden sich in den nordwestlichen Landkreisen Aurich und Cloppenburg (jeweils 279.000 Euro). Ein ähnliches Preisniveau wird auch im Landkreis Leer erreicht (269.000 Euro). Besonders günstig sind gebrauchte Eigentumswohnungen hingegen im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Hier sind bei einem mittleren Angebotspreis von 119.000 Euro für den Wohnungskauf lediglich zwei örtliche Jahresnettoeinkommen erforderlich. Für den aktuellen Kaufpreisspiegel hat das Institut empirica im Auftrag der LBS NordWest die Immobilienangebote in den niedersächsischen Tageszeitungen sowie in Online-Portalen ausgewertet, jedoch nicht die tatsächlichen Kaufpreise.
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