& Bauen www.dereulenspiegel.de Seit e18 Anzeigensonderseite h en Wo n Rund ein Drittel aller Wohnungsbrände geht auf elektrische Ursachen zurück. Das zeigen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) – ein deutlicher Hinweis darauf, welche Rolle Technik im Brandgeschehen spielt. Und genau hier liegen auch die typischen Risiken von Lithium-Ionen-Akkus. So leistungsstark die Energiespeicher sind, so empfindlich reagieren sie auf falsche Handhabung, Beschädigungen oder technische Defekte. Die Folge können Überhitzung, Brände oder sogar Explosionen sein. Die öffentlichen Versicherer erklären daher, worauf Verbraucher achten sollten, um sich wirksam vor Schäden zu schützen. Lithium-Ionen-Akkus speichern viel Energie auf kleinem Raum. Das macht sie so nützlich – und gleichzeitig so riskant. Denn wird ein Akku beschädigt, überladen, falsch gelagert oder mit falschem Zubehör geladen, kann es zum sogenannten „thermischen Durchgehen“ kommen: Der Akku entzündet sich innerhalb weniger Sekunden selbst. „Viele unterschätzen diese Gefahr, weil Akkus im Alltag so selbstverständlich geworden sind“, warnt Eleonora Parlabene, Abteilungsleiterin Schadenprävention der VGH Versicherungen . Akkubrände entstehen besonders häufig beim Laden oder infolge von mechanischen Beschädigungen. Fällt ein Smartphone oder ein anderes akkubetriebenes Gerät zu Boden, sollte es sorgfältig überprüft werden. Sind Dellen im Gehäuse, der Akku aufgebläht, läuft das Gerät heiß beim Laden oder entlädt es sich plötzlich, könnte es defekt sein. Defekte Akkus dürfen nicht weiterverwendet werden und sollten, sobald erkannt, umgehend ausgetauscht werden. Im schlimmsten Fall können Akkus auch ohne sichtbaren äußeren Schaden einen inneren Defekt haben. Hitze und Kälte setzen Lithium-Ionen-Akkus ebenfalls spürbar zu. Extreme Temperaturen wirken wie unsichtbarer Stress für die empfindlichen Zellstrukturen im lichen Materialien halten, zum Beispiel zu Vorhängen, Papier oder Polstermöbeln. • Akkus vor extremer Hitze, Frost und direkter Sonneneinstrahlung schützen. • Beschädigte oder aufgeblähte Akkus keinesfalls weiterverwenden . • Defekte Akkus fachgerecht entsorgen, etwa im Handel oder beim Wertstoffhof. • Rauchmelder installieren, besonders in Wohnräumen und in der Nähe von Ladestellen. Wenn es trotz aller Vorsicht zu einer Rauchentwicklung, Knistern oder sogar Feuer kommt, gilt: Nicht eingreifen, sondern Abstand halten. Von verformten, ausgasenden oder rauchenden Lithium-Ionen-Akkus geht eine akute Brand- und Gesundheitsgefahr aus. Es können giftige Gase freigesetzt werden, schon das Einatmen des Rauchs ist gefährlich. Bringen Sie sich und andere sofort in Sicherheit. Wenn möglich, schließen Sie die Tür zum betroffenen Raum, um die Ausbreitung von Rauch und Feuer zu verlangsamen, und Inneren. Wird ein Akku zu heiß geladen oder gelagert, kann er förmlich „unter Druck“ geraten. VGH-Expertin Parlabene empfiehlt daher, mobile Endgeräte ausschließlich bei Temperaturen zwischen 20 und 45 Grad zu lagern. Auch das vollständige Entladen des Akkus – man spricht dann von einer Tiefenentladung – kann zu Zellschäden führen und im Extremfall eine Selbstentzündung begünstigen. Moderne Geräte verfügen zwa r meist über Schutzmechanismen, dennoch sollten Akkus nicht dauerhaft bis an ihre Leistungsgrenzen genutzt werden. Eleonora Parlabene empfiehlt, beim Laden von Lithium-IonenAkkus besonders aufmerksam z usein : • Nur Original- oder vom Hersteller freigegebene Ladegeräte verwenden. • Geräte beim Laden nicht unbeaufsichtigt lassen – vor allem nicht über Nacht. • Auf nicht brennbaren Untergründen laden, etwa auf Fliesen, Stein oder Metall. • Abstand zu leicht entzündalarmieren Sie umgehend die Feuerwehr unter 112. Gerade bei größeren Akkus, etwa von EBikes, ist ein eigenständiger Löschversuch nicht ratsam. Solche Brände können sich explosionsartig entwickeln und erfordern professionelle Ausrüstung. Größere Akkubrände sollten deshalb keinesfalls selbst gelöscht werden. Trotz aller Vorsicht lassen sich Schäden nicht immer vermeiden. Brände können schnell hohe Kosten verursachen, etwa durch zerstörte Möbel, Gebäudeschäden oder Rauch- und Löschschäden in der Wohnung. Eine Wohngebäude- und Hausratversicherung schützt vor den finanziellen Folgen solcher Schäden. Je nach Tarif sind auch Folgekosten wie Aufräumarbeiten, Hotelunterbringung oder der Ersatz zerstörter Geräte abgedeckt. „Wichtig ist, den eigenen Versicherungsschutz regelmäßig zu prüfen, vor allem, wenn viele hochwertige Akku-Geräte im Haushalt genutzt werden“, rät VGH-Schadenverhüterin Eleonora Parlabene. Hügelstraße 20 I 49497 Mettingen I Telefon 05452 634 9980 TERRASSENDÄCHER I SOMMERGÄRTEN CARPORTS I PLISSEES I INSEKTENSCHUTZ ZAUNELEMENT E I SONNENSCHUTZSYSTEME Metalltechnik Fiege GmbH Lengericher Landstr. 28 49078 Osnabrück Tel. 0541 945 00 45 metalltechnikfiege@gmail.com www.metalltechnik-fiege.de Markisen: Privat, Spezialmarkisen, Gewerbe, Wintergarten, Unterglasmarkise, Dachterrasse Wählen Sie aus über 150 verschiedenen Markisentüchern Ihr Wunschtuch aus, wir beraten Sie gerne! Mit unserer langjährigen Erfahrung können wir Ihnen Markisen, Sonnenschutz, Rollläden, Außenraffstores sowie Terrassenüberdachungen nach individuellen Bedingungen und Vorstellungen fertigen. Wir fertigen Balkongeländer, Fenstergeländer und Treppengeländer und beraten Sie gerne rund um das Thema Sicherheitstechnik für Ihr Eigenheim. Eingangs- + Terrassenüberdachung: Metalltechnik Fiege ist Ihr Profi für variantenreiche Überdachungen. Markisen • Rollläden • Terrassenüberdachungen Metallbau • Neubau • Reparaturen • Wartung Sonnenschutz & Metalltechnik Fiege GmbH SEIT ÜBER 25 JAHREN Wir suchen Mitarbeiter in allen Bereichen! (m/w/d ) in Vollzeit, Teilzeit oder auf 603-Euro-Basis • Büroreinigung • Treppenhausreinigung • Glasreinigung • Bauendreinigung • Gehwegreinigung • Müllbereitstellung • Gartenarbeiten • Entrümpelung • Winterdienst • Hausmeisterservice • und vieles mehr... Ihr Garten in guten Händen Gartenpflege mit Beratung: Wir kümmern uns darum, das s Ihr Garten gepflegt in die Saison startet. Wurde Ihr Interesse geweckt? Telefon 0160 94940335 | info@gartengeniesserei.de www.gartengeniesserei.de Über die Ursachen und den richtigen Schutz Brände durch Lithium-Ionen-Akkus (ots) An mangelnder Einsicht unter Immobilien-Eigentümern und Eigentümerinnen liegt es nicht, dass die Modernisierungsquote in Deutschland zu niedrig ist: Fast zwei Drittel schätzen den Modernisierungsbedarf ihrer Wohnimmobilie als mittel bis sehr hoch ein. Je älter, desto weniger motiviert sind sie jedoch, anstehende Maßnahmen auch wirklich umzusetzen. Das zeigt die aktuelle repräsentative LBSModernisierungsstudie, in der über 3.000 Personen Fragen rund um Immobilienzustand und Sanierungspläne beantworteten. Konkret plant zwar fast jeder zweite der Befragten in den kommenden drei Jahren eine Modernisierung - meist, um die Wohnqualität oder den Immobilienwert zu verbessern und die Energiekosten zu senken. Allerdings gibt es dabei große Altersunterschiede: Bei den unter 50-Jährigen sind es deutlich mehr als die Hälfte, ab 60 Jahren nur noch gut ein Drittel, jenseits der 70 Jahre gerade noch ein Viertel. Ähnliches gilt auch für die oftmals älteren privaten Vermieter und Vermieterinnen unter ihnen: Bei Modernisierungskosten ab 50.000 Euro denkt ein Viertel eher daran, die Immobilie zu verkaufen als sie zu sanieren. Denn eine kostendeckende Erhöhung der Miete erscheint oftmals unrealistisch. Auch von den an- „Die beiden wichtigsten Finanzierungsquellen für Modernisierungen sind Eigenkapital und Fördermittel. Daher ist eine ausreichend hohe staatliche Förderung der richtige Anreiz und Hebel zur Steigerung der Sanierungsquote“, findet Martin Englert. Das wird von der Umfrage bestätigt: Rund zwei Drittel der befragten Selbstnutzenden und drei Viertel der Vermietenden beabsichtigen, eine verfügbare Förderung definitiv oder wahrscheinlich in Anspruch zu nehmen. Aber 60 Prozent der Befragten sind auch der Meinung, dass derzeit Gebrauchtimmobilien gegenüber dem Neubau schlechter gefördert werden. deren Befragten wurden die hohen Kosten bzw. eine als ungünstig empfundene KostenNutzen-Relation als Hauptgrund gegen eine Modernisierung angeführt. „Jede nicht durchgeführte Modernisierung gefährdet letztlich auch den Wert der eigenen Immobilie“, warnt LBS-Immobilienexperte Martin Englert. Dennoch liege die Sanierungsquote im Wohngebäudebestand momentan nur bei 0,67 Prozent. Erforderlich wären laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) aber zwei Prozent, um insbesondere den Energieverbrauch im Gebäudesektor spürbar zu senken. Umfassende Modernisierungen finden in der Regel direkt nach dem Kauf statt, weil dann die Immobilie ohnehin leer steht. „Junge Familien sind durch die hohen Preise und wenig Eigenkapital zu diesem Zeitpunkt dazu aber oft nicht in der Lage“, so der LBS-Experte. Das große Angebot an Förderprogrammen müsse deshalb deutlich vereinfacht und so zugeschnitten werden, dass es eine echte Entlastung bringe. Das wünschen sich auch die allermeisten Befragten der LBS-Modernisierungsstudie. Die LBS-Modernisierungsstudie ist unter presse.lbs.de veröffentlicht, dort gibt es auch einen Podcast zum Thema. Umsetzung stockt - Förderung nicht ausreichend oder unpassend Modernisierungsbedarf hoch Ein ansprechend gestalteter Garten ist kein Zufall, sondern das Ergebnis durchdachter Planung. Wer bereits bei der Anlage auf die richtige Kombination von Pflanzen achtet, erleichtert sich spätere Pflege erheblich. Ziel sollte es sein, dass der Garten das ganze Jahr über attraktiv wirkt – durch ein harmonisches Zusammenspiel von Blüten, Blättern, Früchten und unterschiedlichen Wuchsformen. Wichtig ist dabei die Einhaltung der richtigen Pflanzabstände. Nur so erhält jede Pflanze ausreichend Raum zur Entfaltung. Eine Mischung aus immergrünen und laubabwerfenden Gehölzen sorgt zudem dafür, dass der Garten auch in den Wintermonaten seinen Charakter behält . Auch bei der Gehölzpflege gilt: Vorsorge ist besser als aufwendige Nacharbeit. Regelmäßige gezielte Schnittmaßnahmen tragen dazu bei, die natürliche Wuchsform zu erhalten. Dabei werden Äste an der Basis entfernt oder auf Seitentriebe abgeleitet. Viele Gehölze danken einen fachgerechten Rückschnitt mit üppiger Blüte – insbesondere Frühjahrsblüher sollten direkt nach der Blüte geschnitten werden. Unabhängig davon gilt für alle Pflanzen, Totholz und kranke Triebe sind konsequent zu entfernen. Hecken benötigen ein- bis zweimal jährlich einen Formschnitt. Stauden spielen in vielen Gärten eine zentrale Rolle. Ihre Vielfalt ermöglicht abwechslungsreiche Gestaltungen – von Solitärpflanzen bis hin zu flächendeckenden Bodendeckern. Im Frühjahr werden die meisten Stauden etwa eine Handbreit über dem Boden zurückgeschnitten. Gleichzeitig bietet sich die Gelegenheit, ältere Pflanzen zu teilen. Einige Arten profitieren zudem von einem Rückschnitt nach der Blüte, der einen erneuten Austrieb fördert. Regelmäßiges Entfernen von Wildwuchs sowie das Eindämmen stark wuchernder Pflanzen sichern langfristig ein stimmiges Gesamtbild. Der Rasen fungiert oft als ruhiger Gegenpol zu üppigen Pflanzungen. Für ein gepflegtes Erscheinungsbild sind regelmäßiges Mähen sowie eine dreimalige Düngung im Jahr entscheidend. Das Vertikutieren im Frühjahr entfernt Moos und Rasenfilz und schafft die Grundlage für eine dichte Grasnarbe. Größere Rasenflächen lassen sich durch Blühwiesen auflockern. Dabei sollte auf regionales Saatgut sowie geeignete Bodenverhältnisse geachtet werden – magere Standorte fördern die Artenvielfalt. Im Frühjahr setzen Blumenzwiebeln farbenfrohe Akzente. Sie ergänzen Staudenbeete und Gehölzränder ideal. Wichtig ist, das Laub erst zu entfernen, wenn es vollständig verwelkt ist – nur so können sich die Pflanzen für das nächste Jahr ausreichend regenerieren. Ein gut angelegter Garten bleibt überschaubar in der Pflege. Wer jedoch wenig Zeit hat oder Unterstützung benötigt, kann auf professionelle Hilfe zurückgreifen. Fachbetriebe bieten nicht nur kontinuierliche Pflege, sondern auch individuelle Beratung und maßgeschneiderte Konzepte zur Optimierung bestehender Anlagen. So entstehen langfristig gepflegte und persönliche Wohlfühloasen. Denn ein Garten is t dann am schönsten, wenn er gepflegt wirkt, ohne dass die Arbeit dahinter sichtbar ist. Gartentipps vo mProfi Bepflanzungen richtig anlegen und pflegen info@immobilien-krueer.com www.immobilien-krueer.com Zahlungskräftige Interessenten suchen Hofstellen / Resthöfe im Raum Osnabrück, auch renovierungsbedürftig. Sprechen Sie uns vertrauensvoll an. Sie uns vertrauensvoll an. Tel.:05451/972767 Immobilienservice Krüer Auch als kostenlose Online-Ausgabe www.dereulenspiegel.de I facebook.com / eulenspiegel Osnabrück Foto: pixabay
RkJQdWJsaXNoZXIy MjU4