eulenspiegel - Ausgabe 831

Telefon : oder E-Mail: 0541-124114 post@moschitz.de Ausbildung ist Vertrauenssache - seit über 40 Jahren! Ihr kompetenter Führerscheinausbilder! De r bei uns! Führerschein B19 7 Ausbildung kombiniert auf Schaltung und Automatik. Wir informieren Euch gerne. .. ber .ü Anzeigensonderseite www.dereulenspiegel.de Seit e14 (ots) An kalten Frühlingstagen oder in der Sommerhitze: Sommerreifen müssen in vielen Situationen gute Fahreigenschaften aufweisen. Dass das nicht jedem Produkt gleichermaßen gelingt, zeigt der aktuelle ADAC Sommerreifentest in der Dimension 225/50 R17, einer Größe, die häufig bei Mittelklassefahrzeugen zum Einsatz kommt. Neben dem Fahrverhalten und der Bremsperformance auf trockener und auf nasser Fahrbahn fließen auch Umweltprüfungen (zum Beispiel Laufleistung und Kraftstoffverbrauch) in das Gesamtergebnis ein. In der aktuellen Testrunde können sich drei Modelle eine gute Gesamtbewertung sichern: Der Continental PremiumContact 7 erreicht mit dem Gesamturteil 1,9 die Spitze des Klassements. Er hat zudem mit deutlichem Abstand die beste Bewertung in der Fahrsicherheit, wobei er sowohl auf trockener als auch nasser Fahrbahn nur knapp an einer sehr guten Bewertung vorbeischrammt. Dem Conti folgen der Pirelli Cinturato C3 (Gesamturteil 2,2) und der Goodyear EfficientGrip Performance 2 (Gesamturteil 2,3). Auf dem vierten Platz landet mit dem Firestone Roadhawk 2 (Gesamturteil 2,6) ein Reifen, der eigentlich gute Fahrleistungen aufweist. Die Umweltbilanz (Urteil 3,0) ist allerdings nur zufriedenstellend die beste Einzelwertung im Testfeld (Urteil 1,5), hat auf trockener Fahrbahn aber merkliche Probleme (Urteil 3,8). Schlussendlich enttäuscht der in Serbien produzierte Reifen mit der prognostizierten Laufleistung von nur gut 26.000 Kilometern. Zum Vergleich: Käufer des Drittplatzierten Goodyear dürfen mit einer mehr als doppelt so großen Laufleistung (57.800 Kilometer) rechnen. Wer sich einen neuen Sommerreifen kaufen will, sollte aus Sicht des ADAC zu einem Produkt greifen, das möglichst ausgewogene Leistungen über alle Kriterien zeigt. Das EU-Reifenlabel allein ist kein Maßstab für die Auswahl eines Reifens: Selbst Reifen mit einem B- oder C-Nasslabel können im Test mangelhafte Leistungen zeigen. Hat man sich für ein Modell entschieden, ist ein Blick auf das Produktionsdatum (DOT-Nummer auf der Reifenflanke) entscheidend: Der ADAC empfiehlt, beim Kauf auf möglichst junge Reifen zu achten, idealerweise nicht älter als zwei Jahre. Hintergrund ist, dass Reifenhersteller ihre Modelle regelmäßig weiterentwickeln und teilweise jede Saison kleinere Verbesserungen einfließen lassen. Ein jüngerer Reifen bietet daher nicht nur die bestmögliche Leistung, sondern profitiert auch von diesen Optimierungen. und kostet eine gute Gesamtbewertung. Erfreulich für die Verbraucher: Die meisten Testkandidaten sind mindestens bedingt empfehlenswert. Nur auf drei Reifen trifft diese Aussage nicht zu - nämlich auf die Modelle Lassa Revolva (Gesamturteil 3,6), Leao Nova-Force Acro (Gesamturteil 3,8) und Linglong Sport Master (Gesamturteil 4,2). Sie sind in den Fahrleistungen nicht zufriedenstellend und mit Ausnahme des Lassa auch in der Umweltbilanz nur ausreichend. Der Linglong ist dabei ein gutes Beispiel für eine unausgewogene Reifenentwicklung: Er erreicht auf nasser Fahrbahn zwar www.dereulenspiegel.de Weitere Tipps und Neuigkeiten run du m die Themen KFZ un d Mobilität finden Sie auch in unseren kostenlosen Online Ausgaben Kfz-Reparaturen Kfz-Meisterbetrieb Natruper Straße 166 | 49090 Osnabrück Peter Zalosny Telefon 0541 - 94 53 93 09 | Mobil 0177 - 400 44 27 u a k Reparat ren ller Fabri ate Winter- urchsicht 15, D - - Ölwechsel zzgl. Material 10, Komplett-Räder-Wec el 20 - hs , TÜV mittwochs ab 13 Uhr Niederlassung Osnabrück Klöcknerstr. 33, 49090 Osnabrück www.dekra.de/osnabrueck Von 16 Modellen erreichen drei Gesamtnote "gut", drei sind nicht empfehlenswert ADAC Sommerreifentest 2026 Telefonieren, Autoradio einstellen, das Navi bedienen, Textmessages lesen oder schreiben – Autofahrerinnen und Autofahrer lassen sich am Steuer häufig von der Fahraufgabe ablenken und gehen damit ein erhöhtes Unfallrisiko ein. „Der Begriff ‚Multitasking‘ mag gut klingen, in Wahrheit ist es nichts anderes als ein Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Aufgaben. Im Job geht das oft auf Kosten der Effizienz und Qualität; beim Autofahren wird es schnell richtig gefährlich, wenn man nicht mit dem Kopf bei der Sache ist“, warnt Stefanie Ritter, Unfallforscherin bei DEKRA. „Autofahren heißt Verstehen, Entscheiden, richtig Reagieren, und das alles in Echtzeit – selbst in unerwarteten Notsituationen. Dazu brauchen wir 100 Prozent Aufmerksamkeit“, so die Expertin. In vielen Ablenkungssituationen steigt das Unfallrisiko um rund die Hälfte, so eine Studie der Allianz, etwa bei bestimmten Smartphone-Anwendungen, beim Lesen und Schreiben von Textnachrichten oder beim Bedienen der Navigation. Wer während der Fahrt im Bordcomputer einen ansprechenden Radiosender sucht, erhöht sein Unfallrisiko sogar noch stärker. Viele scheint das wenig zu beeindrucken. Fast 43 Prozent schließen den Griff zum Mobiltelefon am Steuer nicht aus. Aus Sicht der Unfallforscherin eine riskante Haltung: Wer nur eine Sekunde abgelenkt ist, legt bei Tempo 80 über 22 Meter im „Blindflug“ zurück. Bei Tempo 50 im Stadtverkehr bleibt das Fahrzeug 14 Meter ohne Kontrolle. „Wer vom Verkehr weg aufs Display schaut, nimmt zentrale Informationen nur noch am Rande wahr, etwa ein Kind am Straßenrand, das Stau-Ende oder ein langsames Fahrzeug“, sagt die Unfallforscherin. „In einer Notsituation, die jederzeit auftreten kann, ist eine angemessene Reaktion oft nicht mehr möglich, denn das ‚Umschalten‘ kostet wertvolle Zeit.“ Nicht nur das Smartphone kann beim Autofahren stark ablenken. Auch Essen, Trinken oder das Tasten nach heruntergefallenen Dingen gehören dazu. Ebenso chung zufolge kostet die Bedienung dann deutlich mehr Zeit, teilweise mehr als doppelt so viel als bei physischen Knöpfen. Entsprechend verlängert sich die „Blindfahrt“. Die Vielzahl der Ablenkungsquellen schlägt sich auch in der amtlichen Unfallstatistik nieder, die seit 2021 Ablenkung als Unfallursache separat ausweist. Im Jahr 2024 war im Straßenverkehr bei insgesamt in 8.722 Unfällen Ablenkung die Ursache. Dabei wurden 106 Personen tödlich und 1.572 schwer verletzt. Unfallforscherin Ritter geht allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus. „Vieles lässt sich im Nachhinein nur schwer oder überhaupt nicht nachweisen.“ Darauf lassen auch weitaus höhere Zahlen aus dem Ausland schließen. Moderne Technik sinnvoll einsetzen Die Unfallforscherin appelliert, die moderne Technik, samt Smartphone, Freisprechsystem und Spracheingabe, sinnvoll einzusetzen. „Verzichten Sie auf unnötigen Gebrauch und konzentrieren Sie sich ganz aufs Fahren. Das ist nicht nur ein Gebot der Vernunft, auch die Straßenverkehrs-Ordnung nennt klare Regeln.“ Laut StVO dürfen elektronische Geräte wie Smartphone, Touch-Displays oder Navis am Steuer nicht benutzt werden, wenn man das Gerät dazu Moderne Techni k in der Hand hält. Der Gebrauch ist nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt, oder wenn der Motor ausgeschaltet ist. Verstöße werden mit mindestens 100 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg geahndet. Bei Unfall werden 200 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot fällig. Ablenkungsunfälle vermeiden – das können Sie tun: • Aufgaben mit Ablenkungspotenzial vor dem Losfahren erledigen: Sitzposition, Spiegel, Radiosender und Fahrtziel im Navi einstellen • Das Smartphone vor Fahrtantritt mit der Freisprecheinrichtung koppeln und außer Reichweite legen • Auch mit Freisprecheinrichtung am Steuer keine schwierigen oder emotional aufgeladenen Themen besprechen. • In fremden Fahrzeugen (Mietwagen, Car-Sharing etc.) sich vor dem Losfahren mit der Lage der wichtigen Bedienelemente vertraut machen (Blinker, Licht, Scheibenwischer, Lüftung, Warnblinker etc.) • Bei Fahrten mit Kindern Verpflegung und geeignete Unterhaltung mitnehmen • Sich vom Beifahrer unterstützen lassen (Navi einstellen…) • Möglichst keine negativen Emotionen mit ins Auto nehmen • Lieber eine Pause machen als sich zu Multitasking verleiten lassen. ziehen laute oder emotional aufgeladene Gespräche mit Mitfahrern oder auch zwischen den Mitfahrern viel Aufmerksamkeit vom Fahren ab. Selbst das Telefonieren mit Freisprecheinrichtung und das Eingeben des Empfehlung: 100 Prozent Aufmerksamkeit aufs Fahren richten Multitasking wird schnell gefährlich Fahrtziels per Spracheingabe kann stark ablenken. Für fordernde Telefonate oder die NaviProgrammierung sollte man daher besser anhalten. Suchen in Displays lenkt ab Auch die moderne Fahrzeugtechnik, die eigentlich beim Fahren unterstützen soll, verschärft das Ablenkungsproblem teilweise noch. In neueren Modellen mit Touch-Displays sind wichtige Bedienelemente mitunte r im Menü versteckt und nur per Suchen und Tippen zu erreichen. Einer DEKRA UntersuFoto: DEKRA Nach der langen Winterpause starten viele Biker wieder in die neue Motorradsaison. Die erste Tour ist schnell geplant, und viele Motorradfahrer freuen sich auf eine entspannte Zeit auf dem Zweirad. Um Pannen und Unfälle zu vermeiden, sollten sich Biker jedoch entsprechend vorbereiten. Dazu gehören ein Check der Technik und Sicherheitsausrüstung, wie der ADAC HessenThüringen erklärt. Vor der ersten Ausfahrt gilt: Maschine checken und frühlingsfit machen. Über den Winter kann sich einiges an Dreck ansammeln, die Batterie entleeren oder Füllstände nachlassen. Damit Motorradfahrer gut und sicher unterwegs sind, sollten sie zunächst einen Rundum-Check machen. Die wichtigsten Punkte auf der Checkliste: • Batterie: Ladung überprüfen und altersschwache Exemplare tauschen • Flüssigkeiten: Motoröl, Bremsflüssigkeit und Kühlmittel überprüfen und bei Bedarf nachfüllen oder austauschen • Licht und Elektronik: Lichtanlage und elektronische Anlagen, wie Kupplungs- und Seitenständerschalter, checken • Bremsen: Bremsscheiben von Staub und Schmutz befreien, Bremsleitung überprüfen und Bremswirkung testen • Reifen: Vor Saisonstart sollte der Luftdruck sowie die Profiltiefe der Reifen kontrolliert werden, um optimalen Grip auf der Fahrbahn zu gewährleisten. Ab einer Profiltiefe von 2 Millimetern sollten die Reifen gewechselt werden. • Antriebskette: Vor der ersten Fahrt auf Verschleiß kontrollieren und, wenn nötig, mit Kettenpflegemittel behandeln. Zu einer sicheren Fahrt gehört auch die richtige Schutzkleidung. Vor Saisonbeginn sollten Biker diese auf Mängel oder starke Abnutzung kontrollieren und falls notwendig austauschen. Zur Grundausrüstung für jeden Motorradfahrer zählen Helm , Stiefel, Jacke und Handschuhe. Ohne Knautschzone und Airbags sind Motorradfahrer im Verkehr stark gefährdet – überhöhte Geschwindigkeiten erhöhen zudem die Unfallgefahr. Nach den Winbahnschäden, Rollsplit oder morgendliche Glätte stellen zusätzliche Gefahren für Motorradfahrer dar“, erklärt Mario Klein. „Wer monatelang nicht auf dem Bike saß, läuft schnell Gefahr, sein eigenes Können zu überschätzen. Die richtige Vorbereitung ist daher das A und O.“ Zum Start in die Saison sollten sich Motorradfahrer zunächst auf kürzeren Strecken wieder mit ihrer Maschine vertraut machen. Denn: Motorrad fahren ist mental und körperlich anstrengend. Das kann im Straßenverkehr schnell gefährlich werden. Zu einer sicheren Fahrweise gehört zudem das defensive und vorausschauende Fahren – riskante Überholmanöver und zu enge Kurvenfahrten sollten vermieden werden . Motorradfans, die nach mehrjähriger Pause wieder auf das Zweirad steigen möchten, empfiehlt der ADAC die Fahrpraxis in geeigneten Motorradtrainings aufzufrischen. „Um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen, sollten Motorradfahrer Kleidung mit Reflexionsstreifen oder eine zusätzliche Warnweste tragen“, empfiehlt Mario Klein, Der ADAC gibt Tipps zum Start in die Motorradsaison Auf die Straße, fertig, los Fahrsicherheitstrainer des ADAC Hessen-Thüringen. „Gerade in der Dämmerungszeit können Motorradfahrer so schneller und besser wahrgenommen werden.“ Zum Saisonstart im Frühling ereignen sich immer wieder schwere Unfälle mit MotorradBeteiligung – nicht selten gehen diese für die Fahrer tödlich aus. termonaten, in denen Pkw-Fahrer die Straßen meist für sich allein hatten, müssen sich Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer erst wieder aneinander gewöhnen. Aufgrund der schmalen Silhouette sind Biker für andere Verkehrsteilnehmer gerade beim Abbiegen oft schlecht sichtbar. Zudem unterschätzen viele Autofahrer, wie schnell ein Motorrad beschleunigen kann. „FahrNach der langen Winterpause starten viele Biker wieder in die neue Motorradsaison Foto: Steve Bauerschmidt Mühleneschweg 9 49090 Osnabrück Telefon 05 41/68 55 62-0 Telefax 05 41/68 55 62-29 info@vw-becker.de I www.vw-becker.de Service Service Nutzfahrzeuge Heinrich Becker GmbH Vom Ölwe hsel bis c r zu Vollrestaura ion. t h VW-Klassi er in I r k kompetenten Händen!

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