Eulenspiegel - Ausgabe 741

Damenbasketball im Raubtiermodus Alles über den Giro Live Panthers Saisonstart 2018 SPORT Seite 15 Kino, Abenteuergolf, Feuerwerk, Märkte, Schwimmen, Zeit- seeing u.v.m. Seite 16 & 17 DIE SZENEZEITUNG KOSTENLOS SCHON IMMER NACHHALTIG 0541 957 20-0 • www.dereulenspiegel.de OSNA- Taxifahrten aller Art. Wir sind immer für sie da! 50 5000 Tel.: (0541) Das berühmte Körnchen Wahr- heit, welches angeblich auch in jedem Vorurteil stecken soll, ist bei allen gängigen Klischees über 'Typisch Frau' oft völlig anders zu betrachten. Beginnen wir mit dem bekanntesten: Das ist nachweislich falsch! Fast 70 Prozent der Unfälle verur- sachen Männer und über 80 Prozent der Punkte in Flensburg (Verkehrssünderkartei) gehen auf ihr Konto. Der Eindruck des „schlechter” Fahrens entsteht meist wegen dem bedachterem Einparken. Frauen manövrieren ungerne rückwärts in Lücken und meiden Parkhäuser mit „ihrer Meinung nach” zu engen Stellplätzen. Seit dem Navi- gationsgeräte zum Standard in den Fahrzeugen geworden sind, hat Sie auch keine Probleme mehr, sich im Verkehr schnell zu orientieren. Stimmt. Frauen telefonieren deutlich länger und häufiger als Männer. Zwei Drittel ihrer Anrufe dauern länger als 30 Minuten. Das liegt an dem höheren Mit- teilungsbedürfnis. Der Mann möchte gerne schnell und prä- zise seine Telefonate abarbeiten, um sich wieder seinen eigenen Tätigkeiten zu widmen, während die Frau gerne mal ihre eigenen Aufgaben für Gespräche mit Fa- milie und Freunde zurückstellt. Oft sind Frauen auch enttäuscht, dass der Partner Fragen wie „Was denkst Du gerade?”, „Wie geht es Dir” oder „Wie war Dein Tag?” nur kurzum beantwortet. Falsch! Männer brauchen täg- lich etwa 30 Minuten für Rasur, duschen und die Körperpflege. Frauen kommen im Schnitt mit 25 Minuten aus. Allerdings be- nötigen sie mehr Zeit vor dem Kleiderschrank. Das liegt zum einen an der größeren Auswahl und umständlicher Mode und zum anderen legt das weibliche Geschlecht viel mehr Wert auf ihr Äußeres und möchte beein- drucken. Falsch! Sie legt bei der Geld- anlage deutlich mehr Wert auf Sicherheit und spekuliert nicht mit Risiko. Somit erzielen Frauen mehr Gewinne als Männer. Haushaltsbuchführung und die Buchhaltung im geschäflichen liegt zumeist in Frauenhand. Stimmt! Ihre Leber baut Alkohol langsamer ab. Außerdem hat der weibliche Körper weniger Wasservolumen, in dem er sich verdünnen kann. Somit schlägt Alkohol auch viel schneller an. Stimmt! Sie weinen viermal so oft wie Männer. Bis zu 65 mal pro Jahr fließen die Tränen. Man(n) muss Frauen ein- fach lieben! Fazit: 36. Jahrgang • Ausgabe 741 • 19. September 2018 Typisch Frau! Klischees, Vorurteile und Wahrheiten DEKRA Automobil GmbH Niederlassung Osnabrück Klöcknerstr. 33 49090 Osnabrück Tel. 0541/91219-0 econ Gasthaus Saalbetrieb | Biergarten | Partyscheune Bremer Straße 81 · 49191 Belm · Telefon 054 06/31 76 lecon_liebenow@freenet.de Hochzeits- und Familienfeier sowie Betriebsfeste von 20 - 140 Personen V g erstärkun für ! unser Team gesucht G , ün ich ute p ktl e a l g un seh Bez h un d r gu sk tes Arbeit lima. it e m en r B t eld unte 7 0 01 0 / 85 0 860 MIT USHALTSVERTE LUNG HA I ab Se te 8 i gegenüber IKEA-OS www.tastekitchen.de O t ber es k o f t b ste bayrisch e e Spezialitaten 10. 22.9. - 7. 2018 AK S TION WOCHEN Frauen fahren schlechter Auto Frauen sind Quasselstrippen Frauen brauchen länger im Bad Frauen können nicht mit Geld umgehen Frauen vertragen weniger Alkohol Frauen sind nah am Wasser gebaut CITY Seite 3 Seite 19 Szene Seite 6 & 7 T CH ANK MI S M ERLN Jedes Jahr ist DIE Kult Kirmes für alle Hagener eine absolute Pflichtveranstaltung. Sicherlich gibt es im Landkreis Osnabrück einige schöne und gute Volks- feste, aber die Hagener Kirmes ist nach wie vor das absolute Highlight im Kirmeskalender un- serer Region. Was sich dort in drei Tagen abspielt sucht seines- gleichen. Einfach Mega. Erste Regel für alle Hagener zum Jahresbeginn – Urlaub für die Kirmes einreichen. Das Wo- chenende 29.09.-01.10.2018 steht also bei vielen Hagener seit Monaten ganz dick im Kalender. HAGENER KIRMES – diese zwei Wörter stehen für Party, Spaß und beste Unterhaltung – sowohl für die ganze Familie als auch für einzelne Partypeople. Dieses Jahr sind die Hagener wieder drei Tage im Feiermodus. „Leider haben wir in diesem Jahr keinen Feiertag um die Kirmes herum. Aber das lässt uns alle Hagener noch mehr aufdrehen, um die Kirmes zu zelebrieren. Außerdem wird der Ferkelmarkt am Montagabend sicherlich wie- der ein Anziehungspunkt für vie- le Nicht – Hagener sein“, erzählt uns Marktmeister Ralf Zumstrull. „Heinz Frickenschmidt vom Schaustellerverband hat mal ge- sagt, dass die Hagener Kirmes ein Miniurlaub für die Seele ist“, fügt Ralf Zumstrull mit voller Überzeugung hinzu. Los gehen die „Hagener Feier- tage“ am Samstag (29. Sep- tember) gegen 15.30 Uhr mit dem Platzkonzert der Musik- kapelle Hagen a.T.W. und dem Fassanstich durch Bürgermeis- ter Peter Gausmann. Unterstützt wird dieser dabei von der Kirsch- königin Jule Eherenbrink sowie dem Kirschmonster. Nachdem dann die Kindergärten beim tra- ditionellen Luftballonwettbe- werb die Ballons steigen gelas- sen haben heißt es: „Bühne frei“ für die zahlreichen Großfahrge- schäfte, Karussells und Imbiss- buden. Das besonders schöne an der Hagener Kirmes ist die Tatsache, dass sich die Kirmes durch den ganzen Ortskern zieht und nicht auf einem Platz statt- findet. So eine Kulisse findet man nirgends anders. Das wis- sen die Hagener seit Jahrzehn- ten zu schätzen und kommen deshalb auch immer speziell zur Kirmes nach Hause. „Wir freuen uns immer sehr auf die Kirmes und vor allem darü- ber, dass ganz viele Alt-Hagener, die jetzt woanders wohnen, nach Hause kommen und mitfeiern“, lässt uns Marktmeister Ralf Zumstrull wissen. Aber auch für viele Osnabrücker, Hasberger aber auch Holzhausener ist die Hagener Kirmes ein magischer Anziehungspunkt. Hagener Kirmes, das verspricht drei Tage Halli Galli mit dem Höhepunkt Ferkelmarkt am Montagmorgen ab 9.00 Uhr. Hagener Kirmes vom 29.09. bis 01.10. – Eine Gemeinde zelebriert DAS Fest 3 Tage HALLI GALLI Bürgermeister Peter Gausmann immer mitten im Geschehen

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