Eulenspiegel - Ausgabe 738

DIE SZENEZEITUNG KOSTENLOS AUCH DRAUSSEN LESBAR 0541 957 20-0 • www.dereulenspiegel.de OSNA- Taxifahrten aller Art. Wir sind immer für sie da! 50 5000 Tel.: (0541) ä Verst rkung f u g su h ür nser Team e c t! G , t i ute pünk l che B g r ezahlun und seh gu t a tes Arbei sklim . e m en Bitt eld unter 0170 / 8500 860 CITY Seite 3 ab Seite 9 Grillen, Feiern, u.v.m. r ss n D au e erleben In der heutigen, modernen Zeit ist es nicht unüblich geworden, Mahlzeiten alleine zu sich zu nehmen. Es scheint, dass Traditionen wie gemeinsame Mahlzeiten mit der Familie oder Freunden immer seltener wer- den. Die vielen Single-Haushalte tragen derweilen zusätzlich dazu bei, dass viele Menschen alleine essen. Forscher aus Korea gingen nun im Rahmen einer wissenschaft- lichen Studie der Frage nach, ob alleine essen mit gesundheit- lichen Auswirkungen verbunden ist. Die Forscher interessierte im Speziellen, ob alleine essen das Risiko für ein Metabolisches Syndrom erhöht. Das Metabo- lische Syndrom kennzeichnet einen Zustand, bei dem ein erhöhter Blutdruck, schlechte Blutfette, eine übermäßige An- sammlung von Körperfett im Bauchraum und erste Störungen des Zuckerstoffwechsels (als Vorstufe von Diabetes) kombi- niert vorliegen. Die koreanischen Forscher nut- zen für ihre wissenschaftliche Auswertung die Daten von 7725 Personen, die älter als 19 Jahre alt waren. Von diesen Personen litten 30 % der Männer und 24 % der Frauen an dem Metabo- lischen Syndrom. 21 % der Män- ner und 30 % der Frauen aßen 2-mal oder mehr als 2-mal am Tag alleine. Personen, die 2 oder mehrere Male am Tag alleine aßen, lebten häufiger alleine, hatten keinen Ehepartner, ließen häufiger Mahlzeiten am Tag aus- fallen und nahmen Mahlzeiten weniger häufig außer Haus ein. Bei den Frauen konnte be- obachtet werden, dass Frauen, die 2 oder mehrere Male am Tag alleine zu Hause aßen, ein größeres Risiko für das Me- tabolische Syndrom aufwiesen als Frauen, die nicht alleine aßen. Allerdings konnte kein solcher Zusammenhang mehr gesehen werden, wenn die Forscher bei den wissenschaft- lichen Auswertungen weitere Faktoren mit einberechneten, die ebenfalls einen Einfluss auf das Metabolische Syndrom nehmen könnten. Dazu zählen z. B. die tägliche Kalorienzufuhr, der Rauchstatus und das Level an körperlicher Aktivität einer Person. Bei den Männern zeigte sich ebenso, dass diejenigen, die 2 oder mehrere Male am Tag alleine aßen, häufiger am Meta- bolischen Syndrom litten als Männer, die nicht alleine essen mussten. Bei den Männern blieb der Zusammenhang auch dann bestehen, wenn weitere Fak- toren, die Einfluss auf das Risiko für das Metabolische Syndrom nehmen könnten, mit einbe- rechnet wurden. Männer, die zwei oder mehrere Male am Tag ganz für sich alleine aßen und keinen Ehepartner hatten, litten eher am Meta- bolischen Syndrom im Vergleich zu Männern, die genauso häufig alleine aßen, aber einen Ehe- partner hatten. Häufig alleine zu essen stand bei den Männern außerdem mit einem über- mäßigem Körperfettgehalt im Bauchraum direkt im Zusam- menhang. Die Studie macht deutlich, dass alleine zu essen einen wichtigen Risikofaktor für das Meta- bolische Syndrom darstellen könnte, insbesondere bei Män- nern, gerade wenn keine Frau im Haushalt ist. Mehr Informationen im Internet: www. be i l i t . de und www. deutschesgesundheitsportal.de Frauen machen Männer gesund Alleine essen ist ein Risikofaktor Die Osnabrücker Szene im Netz: Facebook.com / eulenspiegel Osnabrück Verlosungen, Berichte, Aktuelles, Bilder,... www.dereulenspiegel.de Seite 6 OSNABRÜCKER TELEGRAMM Das einzig echte Original 36. Jahrgang • Ausgabe 738 • 4. Juli 2018 Tischreservierung empfohlen! Mit Leckerem vom Grill... Bremer Straße 81 · 49191 Belm · Telefon 05406/3176 lecon_liebenow@freenet.de Lecons Scheune Do., 26. Juli 2018 n ri r i Ei t tt f e econ's Musikabende Farmhouse Bluesband ab 18.30 Uhr Alleine essen beeinflusst unterschiedlich Täglich werden Millionen Selfies gemacht und im Netz verbreitet. Dabei geht von Selfies eine bis- her kaum bekannte Gefahr aus. Die Gefahr heißt HEV-Licht (High Energy Visible). Das Blaulicht dringt tief in die Haut ein und lässt die Haut gemäß Studien zufolge einen immensen oxida- tiven Stress erzeugen und somit auch negativ auf die Zellen ein- wirken. Das bedeutet: Freie Radikale zerstören mit der Zeit die komplexen Zellstrukturen und damit gleichzeitig auch die wichtige Kollagen- und Elastin- bildung, die unserer Haut ihr ju- gendliches und volles Aussehen gibt. Diese Schädigungen sind letztendlich aber auch die Ursache für eine vorzeitige Hautalterung. Darüber hinaus wird HEV Licht mit einer unebenmäßigen Haut- pigmentierung in Verbindung gebracht, die in der Fachsprache als Hyperpigmentierung bekannt ist. Somit lässt sich HEV Licht mit drei unschönen Effekten in Verbindung bringen: Der Ent- stehung von Fältchen, der Bildung von Altersflecken sowie Pigmentstörungen. Selbst Haut- unreinheiten gehen häufig auf das Konto des blau leuchtenden Lichts. Sogar von Hautkrebs Ge- fahr ist in den Studien die Rede. Forscher halten das HEV Licht für noch gefährlicher als UV- Strahlung. Sie verweisen auf Studienergebnisse der „Univer- sity of New Mexico“ oder der Forschungsgruppe des Pharma- konzerns Lipo Chemicals. So wird womöglich ausgerech- net die in ihr eigenes Spiegelbild so verliebte Selfie-Generation am Ende besonders schnell alt aussehen. Wirksame Substanzen, die vor HEV Licht schützen, gibt es noch nicht. Kosmetikhersteller in den USA arbeiten mit Hochdruck an Filtern die das Blaulicht absor- bieren sollen. In Europa müssen wir wahrscheinlich noch einige Jahre auf eine solche Innovation warten. Selfies erhöhen die Hautkrebsgefahr HEV Licht aus dem Handy zerstört die Haut Seite 4, 5 & auf facebook Fotos Rudelgucken in Osnabrück Indoorflohmarkt, Bilderbuchkino, Zoo-Lauf, Circus Krone, u.v.m. Seite 8 Um die Vorteile einer Stadtbahn für Osnabrück und Landkreis- kommunen im Umland mit dem Landtagsabgeordneten Clemens Lammerskitten zu er- örtern, besuchten ihn die Mit- glieder der Stadtbahninitiative. Ursächlich ist die unbefriedigen- de Bedienung der Fahrgastnach- frage durch Busse beim jetzigen öffentlichen Personennah- verkehr (ÖPNV) sowie die oft nicht koordinierten Anschlüsse an das vorhandene Bahnnetz. Mehrere als sinnvoll eingestufte und geforderte Haltestellen für den Anschluss an die Bahn warten seit längerem auf Reali- sierung. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Notwendigkeit, mehrere Fahrscheine für Fahrten in den Landkreis Osnabrück kaufen zu müssen. Grundsätzlich hat europaweit eine Stadtbahn eine höhere Ak- zeptanz und bessere Auslastung gegenüber einem Bus. Der ÖPNV Anteil in Osnabrück be- trägt derzeit nur 8 %. Dagegen haben Stadtbahnstädte Anteile von 20 bis 25 %, in sogenannten Stadtbahnkorridoren sogar von bis zu 40 %. Der Wunsch aller Beteiligten ist, dass sich Stadt und Stadtwerke intensiver um dieses Thema be- mühen und mit entsprechender Fachkapazität ein Konzept mit- entwickeln. Die Osnabrücker Dauerthemen „hohes Verkehrs- aufkommen“ und „Luftver- schmutzung“ könnten mit einer Stadtbahn die Probleme der Stadt deutlich reduzieren. Cle- mens Lammerskitten verweist hier auf das Projekt „Wunder- line“, wo sehr professionell an einem ähnlichen Konzept ge- arbeitet und geplant wird. Finanziell sei ein solches Projekt realistisch zu stemmen, da es Fördermittel von EU, Bund und Land von 75 % für eine Stadt- bahnumsetzung gibt. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen sollte auch eine Planung für Osnabrück und angrenzendem Landkreis zügig angegangen werden, so die Empfehlung des Wallenhorster Landtagsabge- ordneten. Stadtbahn für Osnabrück? Wunsch soll Realität werden Stadtbahninitiative: Rolf Brinkmann, Thomas Polewsky, Thomas Haarmann, Clemens Lammerskitten MdL, Heinrich Klumpe gegenüber IKEA-OS www.tastekitchen.de Taglich w h e er ec s lnd i s ch M ttag tis . F . b U Mo - r a 11 hr h Auc zum Mitnehmen . . ab 7,50 E ro u o

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